Wände streichen: diese Fehler sind zu vermeiden

    Wände streichen hört sich ziemlich einfach an, doch wer einfach enthusiastisch drauflos streicht, wird kein gutes Ergebnis erzielen. Professionelle Malermeister besitzen das Know-how, das für einen gelungenen Wandanstrich nötig ist. Allerdings wird das Streichen der Wände oft von Heimwerkern ausgeführt, die manchmal gravierende Fehler machen. Sie sparen an der falschen Stelle, schätzen die Wirkung einer kräftigen Farbe falsch ein, nehmen das Abkleben auf die leichte Schulter oder kennen sich nicht mit Grundierungen aus, um nur einige typische Fehler zu nennen.
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    1. Billigfarbe verwenden

    Die wichtigsten Eigenschaften von Wandfarben sind Deckkraft, Reichweite und Nassabriebbeständigkeit (diese beschreibt die Widerstandsfähigkeit der Farbe gegen mechanischen Abrieb beim Abwischen oder durch häufiges Berühren im Flur oder im Treppenhaus). Billigfarben weisen einen geringen Deckungsgrad auf und decken meist erst ab dem zweiten Anstrich. Sie sind auch nicht so abriebfest, denn sie enthalten weniger Pigmente und/oder weniger Bindemittel. Deshalb wird für den Anstrich mehr Farbe und mehr Zeit verbraucht, was die Kostenersparnis wieder zunichtemacht. Überdies ergibt billige Farbe auf der Wand meist auch ein blasseres Weiß, ganz egal, wie oft man streicht. Hochwertige Farben haben dagegen hohe Deckkraft und Abriebbeständigkeit. Für beide Eigenschaften gibt es Klassen von 1 (am besten) bis 5 (am schlechtesten). Mit solchen Farben erhält man ein strahlendes Weiß, das auch dunkle Wandfarben überdeckt.

    Billigfarbe lohnt sich nicht.
    Billigfarbe lohnt sich nicht.

    2. Farbmenge falsch berechnen

    Wände streichen gehört zu den typischen Arbeiten von Heimwerkern. Wenn man sich allerdings das Wochenende fürs Streichen reserviert hat und einem die Farbe ausgeht, ist das ziemlich ärgerlich. Die Quadratur lässt sich ganz leicht anhand der Länge und Breite der zu streichenden Fläche berechnen und der Farbverbrauch pro Quadratmeter steht auf dem Gebinde. Hierbei sollte man beachten, dass sich die Angaben auf den Produktverpackungen stets auf glatte Wände beziehen und sich die Reichweite bei gröberen Oberflächen wie Raufaser- und Strukturtapeten verringert, weshalb mit etwa 10 bis 20 % Mehrverbrauch zu rechnen ist. Und bei bunten Farben sollte man ohnehin immer einen Rest übrig behalten für den Fall, dass später mal etwas nachgebessert oder korrigiert werden muss.

    Expertenrat des Unternehmens Firma Design

    Was sind typische Fehler beim Streichen?

    Bei der Renovierung von Altbauten lohnt es sich, einen genaueren Blick auf die alte Wandfarbe zu werfen. Handelt es sich um Leimfarbe, können Sie diese nicht so einfach überstreichen. Denn Leimfarbe ist wasserlöslich und besteht aus Leim, Wasser, Lithoponen, Kalksteinmehl und Kreide. Würden Sie Leimfarbe mit einer modernen Farbe wie beispielsweise den heute üblichen Dispersionsfarben überstreichen, hätten Sie nicht lange Freude an dem neuen Anstrich. Die Farbe würde abblättern. Tapezieren ist auch keine Lösung, denn die Tapete hält nicht. Sie müssen die Leimfarbe entfernen - und zwar restlos. Das ist mühsam und macht viel Schmutz. Deshalb sollten Sie überlegen, diese Arbeit von einem Fachmann machen zu lassen.

    Oft wird auch einfach drüber Öl- und Leimfarben gestrichen, das führt dazu, dass sich Blasen bilden. Ein großer Fehler ist auch das Streichen über schimmelige und feuchte Wände. Der Schimmel wird von der Farbe nur eine kurze Zeit versteckt, früher oder später kommt er auch durch die neue Farbe zum Vorschein.

    Man sollte eigentlich immer einen professionellen Malerbetrieb zum Rat nehmen, wenn man über einen neuen Anstrich nachdenkt. Es ist wichtig, dass ein Fachmann die Situation prüft und dann fachgerecht handeln kann.

    Welche Fehler können bei der Farbe gemacht werden?

    Viele Problemen können Mineralfarben verursachen, weil sie man zum Beispiel nicht dunkel mischen darf. In solchen Fällen kann es dazu kommen, dass die Farbe in ein paar Tagen wie Staub an der Wand aussieht. Mineralfarben kann man nur heller mischen, nicht dunkler. Dispersion- und Silikonfarben können aber dunkel gemischt werden.

    Auch billige Farben sollten eigentlich nicht gekauft werden. Denn mit der Verwendung von billigen Farben, kann man sich so gesagt, dass Haus kaputt streichen. Bei jedem Anstrich wird Farbschicht dicker und dicker, wie eine Art Haut. Jedes Mal wird ein anderes Produkt verwendet, die der Wand nicht ermöglichen richtig zu atmen. Das kann auch zur Schimmelbildung führen und zum gelblichen Ton der Farbe.

    Herr Ates, Firma Design

    3. Farbwirkung falsch einschätzen

    Wenn Ihnen eine Farbe besonders gut gefällt oder gerade voll im Trend liegt, bedeutet das keineswegs, dass sie auch auf Wänden gut aussieht. Farben wie helles Grau oder dunkles Weinrot machen sich auf der Musterkarte wunderbar, doch auf großen Wandflächen wirken sie ganz anders (vor allem dunkle Farben wirken auf großen Flächen düster). Deshalb sollte man die Farbwirkung erst einmal an einer kleinen Stelle austesten. Dazu kann man Farbkarten der Hersteller verwenden oder zuerst einen Mini-Farbtopf verstreichen. Außerdem müssen Wände ja nicht einfarbig sein. Man kann die Farbgebung so planen, dass lediglich eine Wand oder ein Wandteil mit der kräftigen Farbe bestrichen wird. Eine weitere Möglichkeit ist es, den Effekt mit helleren Ornamenten und Stuckleisten, Farbverläufen, freundlichen Möbeln oder einer raffinierten Beleuchtung zu durchbrechen. Außerdem sollte man an farbigen Wänden einen Rand lassen, den man in der Farbe der Zimmerdecke gestaltet. Dadurch wird die Farbwirkung optisch aufgelockert. Ein großer Fehler wäre es auch, die Zimmerdecke dunkler zu streichen als die Wände. Dies würde den Raum niedriger und unangenehm schwer wirken lassen.

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    Manche Farben, die auf der Farbkarte interessant aussehen, machen sich an Wänden nicht so gut.

    4. Das falsche Werkzeug verwenden

    Wenn man eine flauschige Billigrolle verwendet, kann es schlimmstenfalls passieren, dass sie sich bereits nach der ersten Wand langsam auflöst und die Borsten in der frischen Farbe kleben bleiben. Damit der neue Anstrich gelingt und nicht durch Flusen und Pinselborsten verunreinigt wird, sollten Farbroller und Pinsel gut verarbeitet sein und sowohl zur Farbe als auch zum Untergrund passen. Kurzflorrollen sind vor allem für glatte Untergründe und cremige bzw. festere Farben geeignet. Langflorige Rollen und Lammfellwalzen eignen sich dagegen besser für gröbere oder strukturierte Untergründe, z. B. Rauputz und Raufasertapete, da der längere Flor die Farbe auch in die kleinsten Poren bringt. Der Nachteil von langflorigen Rollen besteht darin, dass sie viel Farbe aufnehmen und so schnell schwer und unhandlich werden. Außerdem sollte man große und kleine Rollen verwenden. Nicht zu vergessen: auch beim Malerkrepp sollte man nicht auf das billigste Produkt setzen, weil es sonst passieren kann, dass es sich aufgrund seiner zu geringen Klebkraft während des Streichens stellenweise ablöst.

    5. Wände nicht ausreichend abkleben

    Professionelle Maler wissen sehr gut, wie wichtig das Abkleben ist. Heimwerker tun diese Arbeit jedoch nicht selten als zeitraubenden und überflüssigen Aufwand ab, was eine schlechte Idee ist. Es ist nämlich selbst bei größter Vorsicht unmöglich, beim Streichen von Decken und Wänden gelegentliche Farbspritzer oder -tränen gänzlich zu vermeiden. Deshalb sollte man Fußleisten und Anschlussflächen sowie Fensterstöcke abkleben. Der Boden wird großzügig mit Malerfilz oder Abdeckfolie, die mit Malerkrepp befestigt wird, geschützt. Vor allem, wenn Farbeffekte wie Ränder oder andere Aussparungen ausgeführt werden sollen, ist sorgfältiges Abkleben unerlässlich. Nur auf diese Weise lassen sich schnurgerade Kanten erzeugen, die hohen ästhetischen Ansprüchen gerecht werden. Beim Abkleben muss man sorgfältig arbeiten und darauf achten, dass das Kreppband gleichmäßig klebt und keine Falten wirft, in welche Farbtränen eindringen könnten. Professionelle Maler, die immer abkleben, können deshalb auch viel schneller und exakter arbeiten.

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    Das Abkleben ist alles andere als ein überflüssiger Aufwand.

    6. Das falsche Raumklima

    Wer beim Streichen die Heizung aufdreht, damit die Farbe schnell trocknet, macht einen Fehler. Der Anstrich gelingt am besten, wenn er bei einer gleichmäßigen und angenehmen Raumtemperatur zwischen 16 und 20 °C ausgeführt wird. Deshalb sollte man, wenn der Innenraum im Winter gestrichen wird, die Heizung vor dem Streichen wieder ausschalten, weil sonst die Farbe in der Nähe des Heizkörpers zu schnell trocknet. Als Folge bilden sich hässliche Streifen oder sichtbare Ansätze. Auch beim Lüften ist darauf zu achten, dass die Raumtemperatur einigermaßen konstant bleibt, weshalb es bei kaltem Wetter besser ist, ein Fenster zu kippen als alle Fenster sperrangelweit zu öffnen.

    7. Mangelnde Untergrundvorbereitung

    Die Beschaffenheit des Untergrunds ist für das Gelingen des Neuanstrichs von entscheidender Bedeutung. Heimwerker streichen oft eifrig drauflos, professionelle Maler hingegen wissen, wie wichtig die Haft- und Tragfähigkeit des Untergrunds ist, und dass diese vorab überprüft werden muss (Sichtprüfung, Klopftest und Abreißprüfung). Die Wände müssen ordentlich gereinigt werden und manchmal muss der Altanstrich komplett entfernt werden. Man muss wissen, welche Farben mit welchen Untergründen kompatibel sind und welche Kombinationen den neuen Anstrich zum Fehlschlag machen würden (beispielsweise Dispersionsfarbe auf einen Altanstrich mit Lehmfarbe.

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    Vor dem Streichen sollte man die Heizung ausschalten.

    8. Grundierung vergessen

    Im Gegensatz zu Heimwerkern, die sich der Bedeutung der Grundierung oft nicht bewusst sind, wissen professionelle Maler, dass die Grundierung maßgeblich zum Gelingen des neuen Anstrichs beiträgt. Mit einer Grundierung wird ein grob poröser, saugender und sandender Untergrund (Putz, Gipskarton) für den Anstrich vorbereitet. Ihr Hauptzweck besteht darin, diesen Untergrund weniger saugfähig zu machen bzw. für eine einheitliche Saugfähigkeit auf der gesamten Fläche zu sorgen, was für ein gutes Streichergebnis erforderlich ist. Untergründe aus unbeschichtetem Putz oder Gipskarton müssen vor dem Streichen immer grundiert werden. Ob ein bereits beschichteter Untergrund grundiert werden muss, lässt sich mit drei einfachen Tests feststellen: mit dem Klebebandtest wird loser Putz ermittelt, mit dem Wischtest werden kreidende Wände aufgespürt und mit der Benetzungsprobe wird die Saugkraft getestet. Es ist sehr wichtig, eine Grundierung zu verwenden, die genau zu den Anforderungen des konkreten Projektes passt (lösemittelhaltige Grundierung sind für die Anwendung im Innenraum nicht geeignet).

    9. Anspruchsvolle Malertechniken in Eigenleistung ausführen

    Wenig geübte Heimwerker kann bereits das Streichen der Wände an ihre Grenzen bringen. Wer sich aber eine lebhafte Wandgestaltung mit Wisch- und Spachteltechniken oder etwa mit grafischen Mustern oder glitzernden Effekten wünscht, sollte sich das auch als geschickter und erfahrener Heimwerker auf keinen Fall selber zutrauen. Das sind anspruchsvolle Techniken, die nicht einmal Fachleuten immer auf Anhieb gelingen.

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    Anspruchsvolle Spachteltechniken sollten sich nicht einmal geschickte und erfahrene Heimwerker selber zutrauen.

    10. Die Decke vergessen

    Manch einer übersieht beim Streichen die Zimmerdecke, außerdem ist das Streichen der Decke aufwendig und anstrengend. Doch wenn man die Wände weißelt, sieht man oft erst im direkten Vergleich, dass die Decke im Laufe der Zeit grau geworden ist. Wenn die Wände mit einem farbigen Anstrich versehen werden, ist es oft keine gute Idee, auch die Decke im gleichen Farbton zu gestalten (so würde etwa bei niedrigen Decken und sehr kühlen Farben schnell eine drückende Atmosphäre aufkommen). In der Regel wird ein etwa 10 cm breiter Wandstreifen kurz unter der Zimmerdecke und ebendiese weiß gelassen. Die Decke muss immer vor den Wänden gestrichen werden, damit eventuelle Spritzer auf den Wänden noch abgewischt oder überstrichen werden können. Das Arbeiten über Kopf erleichtert man sich durch eine Teleskopstange aus Aluminium, an der sich die Farbrolle befestigen lässt.

    11. Ecken und Kanten nicht vorstreichen

    Zu den klassischen Heimwerkerfehlern gehört auch diese falsche Vorgehensweise: zuerst werden die Wände gestrichen, soweit die Rolle an die Kanten heranreicht, und nachher werden die Ecken nach Bedarf mit dem Pinsel nachgestrichen. Fachleute wissen, dass es genau andersrum gehen muss. Knifflige Stellen wie Ecken, Kanten zu Decke und Fußleisten, Flächen um abmontierte Schalter, Steckdosen, Fenster- und Türrahmen oder um Heizkörper herum, müssen vorgestrichen werden. Dazu wird ein Kantenpinsel oder ein Eckenroller verwendet. Die Farbe sollte großzügig aufgetragen werden, allerdings sollte man nur so weit streichen, dass die Farbe nicht durchtrocknet, bevor man mit dem Streichen der großen Flächen beginnt, sonst würden unschöne Übergänge entstehen.

    Die Decke muss vor den Wänden gestrichen werden.
    Die Decke muss vor den Wänden gestrichen werden.

    12. Die Falsche Streichtechnik anwenden

    Die falsche Streichtechnik führt dazu, dass die Ränder beim Streichen zu trocknen beginnen und beim nächsten Farbauftrag ein sichtbarer Ansatz entsteht, der vor allem bei schrägem Lichteinfall sichtbar wird. Um dies vermeiden, sollte man stets nass in nass streichen. Das bedeutet, dass der Rand des Pinsels oder der Rolle bei jedem neuen Farbauftrag in den bereits feuchten Wandbereich hineinragen sollte. Zuerst streicht man mit genug Farbe auf der Rolle zwei bis drei senkrechte Bahnen und rollt dann ohne Druck die Fläche in horizontaler Richtung nach, bis der Auftrag gleichmäßig wirkt. Wenn sich die Pinselstriche so überlappen, verbindet sich die Farbe nämlich optimal zu einer gleichmäßigen Fläche. Man erhält einen sauberen Übergang, der auch bei schräg einfallendem Licht später nicht zu erkennen ist. Deshalb sollte jede Wand in einem einzigen Arbeitsgang zügig und systematisch gestrichen werden. Nur so lässt sich eine einwandfreie Optik gewährleisten.

    13. Nicht rechtzeitig putzen

    Farbspritzer, Tropfen und Flecken lassen sich auch bei Fachleuten nicht gänzlich vermeiden. Wer hier denkt, Großreinemachen nach dem Streichen sei ausreichend, der irrt. Diese Flecken müssen so schnell wie möglich entfernt werden, weil Wandfarbe nach dem Trocknen ihre wasserlösliche Eigenschaft verliert. Noch flüssige Flecken von Dispersionsfarbe lassen sich mit warmem Wasser und einem weichen Tuch oder Schwamm sehr leicht entfernen. Bei eingetrockneten Klecksen macht das Entfernen mit dem Spachtel viel mehr Arbeit und kann auf dem Untergrund Beschädigungen hinterlassen.

    Wandanstrich
    Für das Gelingen des Anstrichs ist die richtige Streichtechnik von entscheidender Bedeutung.

    14. Malerkrepp falsch abziehen

    Mit dem Entfernen des Malerkrepps sollte man nicht warten, bis die Farbe gut durchgetrocknet ist. Es muss vorsichtig abgezogen werden, bevor die Farbe völlig trocken ist. Nach dem Trocknen verlieren Farbe und Band ihre Elastizität, weshalb beim Abziehen die Ränder absplittern und die Kanten unsauber und ungleichmäßig werden. Der Malerkrepp darf auch nicht auf den Boden fallengelassen werden, da es diesen verschmutzen könnte. Die Bodenabdeckplane sollte ebenfalls schnell entfernt werden, damit keine Farbkleckse an den Schuhen im Rest der Wohnung verteilt werden. Auch Pinsel und Rollen müssen schnell gewaschen werden, damit sie beim nächsten Anstrich wieder einsatzfähig sind.

    15. Farbkarte und Farbreste nicht aufbewahren

    Es ist zu empfehlen, einen kleinen Rest der verwendeten Farbe aufzubewahren, um bei Bedarf später Ausbesserungen an der Wand vornehmen zu können. Bei ausgefallenen Wandfarben empfiehlt es sich außerdem, die Farbkarte oder zumindest Fabrikat und Typenbezeichnung des Tons aufzubewahren, damit die Farbe später neu angemischt werden kann.

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    Autor: DaiBau Magazin
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