Preis für eine Bodenplatte für ein Haus. Der Preis für die Ausführung einer Bodenplatte aus Beton, mit Schweißen, Abdichtungen und einer 20 cm Dämmung. Der Preis beinhaltet die Lieferung, das Verbauen der Stahlbewehrung der Bodenplatte, Befestigungsbeton C35, die Herstellung der vertikalen Dämmung und Schaltelementen am Rand.
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Die Kosten für die Abdichtung oberhalb der Bodenplatte umfassen einen Voranstrich des Untergrunds, die Lieferung und Verlegung von Abdichtungsbahnen s... Mehr
Die Kosten für die Abdichtung unterhalb der Bodenplatte umfassen die Lieferung und den Einbau einer Abdichtungsmembran (Kunststoffdichtungsbahn), die ... Mehr
Die Kosten für ein Plattenfundament aus Stahlbeton umfassen sämtliche Schalungs-, Bewehrungs- und Betonarbeiten, die für die Herstellung der tragenden... Mehr
Die Kosten für den Unterbeton (Sauberkeitsbeton) umfassen die Lieferung und den Einbau von Magerbeton der Festigkeitsklasse C8/10 oder C12/15, der übl... Mehr
Die Kosten für die Wärmedämmung oberhalb der Bodenplatte umfassen die Lieferung und den Einbau einer Wärmedämmung (in der Regel EPS mit geeigneter Dru... Mehr
Die Kosten für die Wärmedämmung unterhalb der Bodenplatte umfassen die Lieferung und den Einbau einer druckfesten Wärmedämmung (XPS oder EPS 150/200),... Mehr
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Preis für die Ausführung von Punktfundamenten für einen Carport, Terrassenüberdachung oder Zaun mit dazugehöriger Bodenvorbereitung. Maße 60 cm x 20 c... Mehr
Streifenfundament für Carport oder Gartenhaus mit Rollierung, Bewehrung, Schallung, Betonierung, Arbeit.
Was für ein Fundament ein Bauwerk benötigt, hängt in der Praxis von der Bodenbeschaffenheit, dem Gebäudeentwurf und den Anforderungen an die Energieeffizienz ab. Im privaten Hausbau kommen überwiegend folgende Arten von Betonfundament zum Einsatz: Bodenplatte, Streifenfundament, Punktfundament und Pfahlgründung (Tiefgründung).
Die Bodenplatte (auch Plattenfundament, Fundamentplatte oder Sohlplatte genannt) ist eine durchgehende Stahlbetonplatte unter dem Gebäude. Sie ist eine besonders gute Option bei instabilem Baugrund mit geringer Tragfähigkeit. Die Bodenplatte verteilt die Lasten des Bauwerks auf eine große Fläche, wodurch das Risiko ungleichmäßiger Setzungen deutlich reduziert wird.
Die Bodenplatte ist die häufigste Wahl für moderne Einfamilienhäuser!
Streifenfundamente werden unter tragenden Wänden ausgeführt und leiten die Lasten linienförmig in den Boden ab. Sie sind eine gute Wahl bei stabilem, tragfähigem Untergrund oder wenn keine größeren Setzungsunterschiede zu erwarten sind.
Punktfundamente sind Einzelfundamente, die sich nicht unter durchgehenden Wänden, sondern unter einzelnen Bauteilen bzw. Stützen befinden. Man kann sie sich wie Tischbeine vorstellen: Jede Stütze hat ihren eigenen Punkt, der die Last in den Boden ableitet. Diese Lösung ist typisch für Carports, Pergolen und andere Überdachungen sowie für kleinere Gartenlauben oder Bauwerke ohne durchgehende tragende Wände. Der Vorteil von Punktfundamenten liegt im geringeren Betonbedarf, da an den weniger wichtigen Stellen darauf verzichtet wird. Der Nachteil besteht dagegen darin, dass die Einzelfundamente richtig angeordnet und ausreichend tief gegründet sein müssen, da es sonst zu ungleichmäßigen Setzungen kommt.
Auf die Pfahlgründung wird zurückgegriffen, wenn die oberen Bodenschichten eine geringe Tragfähigkeit aufweisen (z. B. bei Auffüllungen, weichen Lehmböden oder hohem Grundwasserstand). Dabei werden lange tragende Elemente (Pfähle) in den Boden eingebracht, die das Gewicht des Bauwerks in tiefere, tragfähige Schichten ableiten (die Pfahlgründung ist eine Variante der Tiefgründung). Diese Lösung ist typisch für das Bauen auf anspruchsvollem Baugrund oder bei schweren Gebäuden, bei denen eine herkömmliche Flachgründung mit Streifenfundament oder Bodenplatte ohne zusätzliche Maßnahmen keine ausreichende Standfestigkeit gewährleisten könnte.
Im privaten Hausbau hat sich die Bodenplatte als die gängigste Lösung für das Fundament etabliert. Sie verteilt das Gebäudegewicht gleichmäßig auf eine große Fläche und verhindert so ungleichmäßige Setzungen, die durch Bodenbewegungen entstehen und zu Rissen im Mauerwerk führen könnten. Außerdem schützt sie das Bauwerk effektiv vor Feuchtigkeit aus dem Erdreich und ermöglicht durch Perimeterdämmung eine hohe Energieeffizienz. Eine Stahlbeton-Bodenplatte kostet inklusive Schalung, Bewehrung und Betonieren zwischen 125 und 295 Euro pro m2. Preisposten wie Vorbereitung, Erdarbeiten, Abdichtung und Dämmung werden in der Regel separat aufgelistet.
Die Kosten einer gut gedämmten Bodenplatte mit 100 m2 Fläche für ein Massiv- oder Fertighaus liegen inklusive Dämmung, Abdichtung und die erforderlichen Erdarbeiten insgesamt bei etwa 35.000 bis 59.000 Euro.
Der Preis für eine Bodenplatte variiert erheblich je nach ausführendem Unternehmen. Daher ist es immer am besten, mehrere Anbieter zu kontaktieren und Angebote einzuholen.
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Im Zuge der Planung der Bodenplatte ist die richtige Plattendicke festzulegen. Außerdem muss man sich entscheiden, ob die Wärmedämmung unter- oder oberseitig der Platte angebracht werden soll. Diese Aspekte des Fundamentbaus verdienen nähere Betrachtung.
Die Dicke der Bodenplatte wird durch eine statische Berechnung festgelegt. Sie hängt von der Größe und dem Gewicht des Gebäudes sowie von den zu erwartenden Lasten (z. B. durch Schnee, Wind und Erdbeben) ab und wird in der Regel von einem Tragwerksplaner (Statiker) bestimmt. Bei Einfamilienhäusern beträgt die Dicke der Bodenplatte häufig rund 30 cm (meist 30-35 cm). Manchmal ist auch von dünneren Platten die Rede (12-15 cm), doch dabei handelt es sich nicht um Plattenfundamente, sondern um bewehrte oder unbewehrte Betonplatten über Streifenfundamenten, die keine tragende Rolle erfüllen (sie können nur nichttragende Wände tragen, während tragende Wände nur direkt über dem Streifenfundament errichtet werden können). Solche Betonplatten werden umgangssprachlich ebenfalls als Bodenplatten bezeichnet, was jedoch aus fachlicher Sicht falsch ist. Eine echte Bodenplatte ist nur das ganzflächig tragende Plattenfundament.
Wichtiger Hinweis: Die Bodenplatte (Plattenfundament) darf nicht mit der dünneren, nichttragenden Betonplatte verwechselt werden, die über einem Streifenfundament ausgeführt wird.
Sehen wir uns als Beispiel eine Bodenplatte mit 100 m2 Fläche an. Eine größere Dicke bedeutet immer höhere Kosten, da mehr Material und in der Regel auch mehr Bewehrung benötigt werden.
| Dicke der Bodenplatte | Betonmenge in m³ für eine Platte mit 100 m² | Kosten der Bodenplatte |
| 20 cm | 20 m³ Beton | 125-195 €/m² |
| 25 cm | 25 m³ Beton (+25 %) | 160-240 €/m² |
| 30 cm | 30 m³ Beton (+50 %) | 195-295 €/m² |
Das oberseitige Anbringen der Wärmedämmung ist die ältere Ausführungsvariante. Dabei wird zunächst die Bodenplatte hergestellt, darauf folgt die Abdichtung, und erst danach wird die Wärmedämmung (meist EPS mit ausreichender Druckfestigkeit) als Teil des Fußbodenaufbaus verlegt (unter Estrich und Bodenbelag). Die Kosten für die Wärmedämmung oberhalb der Bodenplatte liegen bei etwa 35-70 Euro pro m2.
Der größte Vorteil dieser Methode besteht in den meist geringeren Kosten (insbesondere bei standardmäßigen Dämmstärken). Außerdem haben viele ausführende Betriebe mit dieser Methode mehr Erfahrung und eventuelle Fehler lassen sich auch leichter erkennen und beheben, da nur der Estrich über der Dämmung liegt und nicht die gesamte Bodenplatte. Der Nachteil der oberseitigen Dämmung liegt im höheren Risiko für das Auftreten von Wärmebrücken an den Plattenrändern und Anschlüssen, insbesondere wenn die Randdetails nicht durchgehend und sorgfältig ausgeführt wurden.
Bei der Wärmedämmung unterhalb der Bodenplatte (Untersohlendämmung) liegt die Dämmung (meist XPS oder EPS mit hoher Druckfestigkeit) unter der Stahlbetonplatte und wird in der Regel zweilagig mit versetzten Stößen verlegt. Dadurch werden Wärmeverluste reduziert und gleichzeitig wird sichergestellt, dass die Dämmung das Gewicht des Hauses aufnehmen kann. Die Dämmung wird auf den Untergrund bzw. den Sauberkeitsbeton verlegt und erst danach erfolgt das Betonieren der Bodenplatte. Die Kosten für die Wärmedämmung unterhalb der Bodenplatte liegen bei etwa 35-80 Euro pro m2.
Mit dieser Methode lässt sich leichter eine durchgehende thermische Hülle herstellen, sodass es weniger kalte Randbereiche gibt. Dämmplatten aus XPS (extrudiertem Polystyrol) sind generell feuchte- und druckbeständiger als herkömmliche Dämmplatten aus EPS (expandiertem Polystyrol) und daher besser für die Perimeterdämmung (Wärmedämmung erdberührter Bauteile) geeignet. Durch die zweilagige, stoßversetzte Verlegung wird das Risiko von Hohlräumen und Wärmebrücken minimiert. Die Nachteile der unterseitigen Dämmung sind die höheren Kosten und die höheren Anforderungen an die Untergrundvorbereitung (ebener Unterbau ohne scharfe Kanten). Außerdem sind Reparaturen nach dem Betonieren sehr kosten- und zeitintensiv.
| Merkmal | Oberseitige Dämmung der Bodenplatte (ältere Methode) | Unterseitige Dämmung unterhalb der Bodenplatte (moderne Methode) |
| Material | EPS oberhalb der Abdichtung, als Teil des Fußbodenaufbaus | XPS oder EPS unter der Bodenplatte, zweilagig und stoßversetzt |
| Vorteile | Kostengünstiger, klassische Bauweise | Bessere thermische Gebäudehülle, weniger Wärmebrücken |
| Nachteile | Höheres Risiko für kalte Randbereiche | Teurer, Ausführungsfehler schwer korrigierbar |
| Typische Mängel | Rissbildung, Dämmung ohne ausreichende Druckfestigkeit, schlecht ausgeführte Randbereiche, Beschädigung der Abdichtung | Unzureichende Druckfestigkeit, fehlender Stoßversatz, unebener Untergrund, schlecht ausgeführte Randbereiche |
| Kosten | 35-70 €/m² | etwa 35-80 €/m² |
Um Ausführungsfehler zu vermeiden, empfiehlt es sich, erfahrene Fachbetriebe für Bodenplatten zu beauftragen. Diese können Sie auf der Daibau-Plattform finden. Senden Sie einfach eine Anfrage und erhalten Sie in kurzer Zeit mehrere Angebote von qualifizierten Bodenplatten-Firmen aus Ihrer Umgebung.
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Die Abdichtung oberhalb der Bodenplatte verhindert das Eindringen von Bodenfeuchte oder Restfeuchte aus dem Beton in den Fußbodenaufbau und den Innenraum. Bevor sie abgedichtet wird, muss die Bodenplatte sauber, trocken und eben sein. Zunächst wird ein Bitumen-Voranstrich aufgetragen, der als Haftvermittler dient. Die eigentliche Abdichtung erfolgt mit Bitumen-Schweißbahnen, die mehrlagig mit einer breiten Naht- und Stoßüberdeckung verlegt und verschweißt werden. Besondere Aufmerksamkeit ist Details wie Plattenrändern, Wandanschlüssen und Rohrdurchführungen zu widmen. Die Kosten einer Abdichtung oberhalb der Bodenplatte liegen bei etwa 55-85 Euro pro m2.
Diese Variante ist praktischer, da man bei Bedarf Ausbesserungen vornehmen kann, bevor der Estrich eingebracht wird. Allerdings besteht ein höheres Risiko für Beschädigungen während der nachfolgenden Bauarbeiten.
Die Abdichtung unterhalb der Bodenplatte wird ausgeführt, bevor die Platte betoniert wird. Dabei wird eine Abdichtungsmembran (z. B. selbstklebende Kunststoffdichtungsbahn) auf einen ebenen und sauberen Untergrund verlegt. Im Anschluss werden Überlappungen und Anschlüsse sorgfältig abgedichtet. Abschließend wird die Abdichtung durch geeignete Schutzmaßnahmen gesichert, bevor die Bewehrung eingelegt und die Bodenplatte betoniert wird. Die Kosten für die Abdichtung unterhalb der Bodenplatte betragen zwischen 35 und 85 Euro pro m2.
Diese Variante der Abdichtung der Bodenplatte ist sehr effektiv, da sie Teil eines durchgehenden Schutzsystems unter der gesamten Platte ist. Allerdings kann jeder Ausführungsfehler sehr teuer werden, da die Abdichtung nach dem Betonieren praktisch nicht mehr zugänglich ist.
| Merkmal | Abdichtung oberhalb der Bodenplatte | Abdichtung unterhalb der Bodenplatte |
| Material | Bitumen-Schweißbahnen mehrlagig mit breiter Naht- und Stoßüberdeckung | Kunststoffdichtungsbahn vor dem Betonieren, Stoßüberdeckung und Abdichtung der Details |
| Hauptvorteil | Zugänglich für Kontrolle oder Reparaturen | Sehr effektiv, Bestandteil des Fundamentaufbaus |
| Hauptnachteil | Höheres Risiko von Beschädigungen vor dem Estricheinbau | Nach dem Betonieren nahezu nicht reparierbar |
| Typische Mängel | Ungeeigneter Voranstrich, mangelhafte Stoßüberdeckung, mechanische Beschädigungen | Beschädigungen beim Einlegen der Bewehrung, schlecht ausgeführte Details, mangelhafte Stoßüberdeckung |
| Kosten | 55-85 €/m² | 35-85 €/m² |
Wie aus der Tabelle ersichtlich, können die Preise für dieselbe Leistung je nach Fachbetrieb deutlich variieren. Holen Sie daher mehrere Angebote von Bodenplatten-Firmen ein, vergleichen Sie die Leistungen und wählen Sie das Angebot, das am besten zu Ihrem Budget passt.
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Bevor der erste Bagger anrückt, müssen Sie die folgenden vier Punkte geklärt haben. Fehlt einer davon, kann es zu Verzögerungen, Mehrkosten oder Ausführungsfehlern beim Fundamentbau kommen. Folgendes wird benötigt:
Die Arbeiten an der Bodenplatte beginnen mit den Vorarbeiten und der Einrichtung der Baustelle. Danach folgt der Baugrubenaushub bis zum tragfähigen Grund, dessen Kosten stark von der Bodenbeschaffenheit (Bodenklasse) abhängen und bei 30 bis 60 Euro pro m3 oder höher liegen. Anschließend erfolgt ein Unterbau aus komprimiertem Geröll mit Kies. Die Aufschüttung wird bis zur vorgesehenen Höhe, auf der die Bodenplatte ausgeführt werden soll, ausgeführt und verdichtet. In diesem Schritt werden auch schon die Leitungsrohre verlegt. Bei Bedarf wird eine Drainage ausgeführt.
Nun ist die Baugrubensohle bereit für die Sauberkeitsschicht (Untelagsbeton), die mit Magerbeton betoniert wird. Falls die Wärmedämmung und die Abdichtung unterhalb der Bodenplatte vorgesehen sind, werden jetzt die Bitumen-Schweißbahnen und die Polystyrol-Dämmplatten eingebaut. Der zentrale Arbeitsschritt ist das Einlegen der Bewehrung und das Betonieren der Bodenplatte, die in der Regel 25 bis 35 cm dick ist. Abschließend erfolgt das Hinterfüllen der Bodenplatte.
Checkliste typischer Positionen im Leistungsverzeichnis:
| Position | Kosten (Einheit) | Richtpreis bei einem Haus mit 100 m² Fläche |
| Aushub für Bodenplatte bis 80 cm, Bodenklasse 1-3 (Richtpreis pro m²) | ca. 30-70 €/m² | ca. 3.000-7.000 € |
| Einbau einer Schottertragschicht bis 50 cm | ca. 35-75 €/m³ | ca. 3.500-7.500 € |
| Verlegung von Installationsleitungen | ca. 15-30 €/m² | ca. 1.500-3.000 € |
| Sauberkeitsschicht (Unterlagsbeton) | ca. 13-21 €/m² | ca. 1.300-2.100 € |
| Wärmedämmung 2x10 cm unter der Bodenplatte | ca. 42-65 €/m² | ca. 4.200-6.500 € |
| Kunststoffdichtungsbahn unter der Bodenplatte | ca. 55-85 €/m² | ca. 5.500-8.500 € |
| Stahlbeton-Bodenplatte, 25 cm dick | ca. 160-240 €/m² | ca. 16.000-24.000 € |
| Gesamtkosten | ca. 350-586 €/m² | ca. 35.000-58.600 € |
Das sind die typischen Fehler beim Fundamentbau:
Die Wahl des richtigen Unternehmens für den Fundamentbau zählt zu den wichtigsten Entscheidungen beim Hausbau, da Fehler in dieser Phase das gesamte Gebäude betreffen und später nur unter hohem Aufwand und hohen Kosten korrigiert werden können. Ausführungsmängel beim Fundamentbau können Setzungen, Risse in den Wänden oder Feuchtigkeitsprobleme nach sich ziehen. Daher ist es von entscheidender Bedeutung, einen Betrieb mit Erfahrung und guten Referenzen zu wählen.
Achten Sie bei der Auswahl auf Referenzen und Kundenbewertungen sowie auf ein präzises und transparentes Angebot, in dem alle Leistungen klar aufgelistet sind. Gute Auftragnehmer sind oft stark ausgelastet, weshalb es empfehlenswert ist, frühzeitig Kontakt aufzunehmen (möglichst zwischen Juli und Dezember, wenn Betriebe weniger ausgelastet sind).
Auf der Plattform Daibau Österreich können Sie aus mehr als 1.100 bewerteten Auftragnehmern für Fundamente und Bodenplatten auswählen und diesen ganz einfach kostenlos und unverbindlich eine Anfrage senden.
Geben Sie in Ihrer Anfrage einfach an, welche Arbeiten Sie benötigen, welche Fläche betroffen ist, wo sich das Projekt befindet und wann die Arbeiten durchgeführt werden sollen. Schon bald erhalten Sie per E-Mail Angebote von passenden Fachbetrieben aus Ihrer Nähe. Doch wie finden Sie den besten Anbieter?
Im Profil jedes Fachbetriebs auf der Daibau-Plattform können Sie Bewertungen anderer Kunden sowie Fotos bereits abgeschlossener Projekte ansehen. Referenzen und Erfahrungen anderer Auftraggeber helfen Ihnen dabei, die richtige Entscheidung zu treffen.
Die Kosten für eine Bodenplatte liegen in Österreich grob bei 350-590 Euro pro m2. Darin enthalten sind Erdaushub, verdichtete Tragschicht (Schotter-/Kiespolster), Verlegung von Installationsleitungen, Unterlagsbeton, Wärmedämmung, Abdichtung, Schalung, Bewehrung und das Betonieren der Bodenplatte.
Bodenplatten für Einfamilienhäuser sind typischerweise etwa 30 cm dick. Die exakte Dicke bzw. Stärke wird vom Statiker (Tragwerksplaner) festgelegt und richtet sich nach den Lasten des Gebäudes sowie den Bodenverhältnissen.
Aus fachlicher Sicht ist nur die tragende Bodenplatte (Plattenfundament oder Sohlplatte) eine echte Bodenplatte. Diese verläuft unter dem gesamten Haus als durchgehend tragende Ebene. Allerdings wird auch über Streifenfundamenten eine Betonplatte ausgeführt, die deutlich dünner (meist 10-15 cm) und nichttragend ist. Obwohl auch diese Betonplatte von Laien häufig als Bodenplatte bezeichnet wird, darf sie nicht mit der echten Bodenplatte verwechselt werden.
Nein. Zunächst ist ein Aushub bis auf den tragfähigen Untergrund erforderlich. Danach werden eine verdichtete Tragschicht aus Schotter oder Kies sowie eine Sauberkeitsschicht (Unterlagsbeton) aus Magerbeton hergestellt, auf der die Bodenplatte betoniert wird.
Die Aufschüttung (Tragschicht bzw. Kiespolster) sorgt für eine gleichmäßig tragfähige und stabile Grundlage und verbessert gleichzeitig die Entwässerung.
Bei schwach tragfähigen Böden wird zu einer Bodenplatte geraten, da sie die Lasten gleichmäßig auf eine große Fläche verteilt. Bei sehr schweren Bauwerken, etwa mehrgeschossigen Gebäuden, kann eine Pfahlgründung erforderlich sein.
Die benötigte Betonmenge berechnet sich nach der Formel: Volumen = Fläche × Dicke. In einer Bodenplatte mit 100 m2 Fläche und 25 cm Dicke werden also 25 m3 Beton verbaut.
Dies ist nur mit speziellen Betonzusatzmitteln und geeigneten Schutzmaßnahmen möglich, da andernfalls die Gefahr besteht, dass das Wasser im Beton gefriert, was das Abbinden und damit die Festigkeit des Betons erheblich beeinträchtigt. Generell sollte die Temperatur von Luft, Beton und Untergrund während des Betonierens mindestens +5 °C betragen.
Eine 20 cm dicke Bodenplatte kostet inklusive Schalung, Bewehrung und Betonieren etwa 125-195 Euro pro m2. Die Kosten für das Betonieren allein betragen bei einer 20 cm dicken Platte rund 40-100 Euro pro m2. Preisposten wie Vorbereitungsarbeiten, Erdarbeiten, Abdichtung und Dämmung werden separat berechnet.
Das hängt von den Bodenverhältnissen und dem Gebäudeentwurf ab. Bei einem Streifenfundament kann vor allem bei komplizierteren Grundrissen der höhere Arbeitsaufwand sehr stark ins Gewicht fallen. Außerdem wird zusätzlich eine nichttragende Stahlbetonplatte benötigt. Bei der Wahl des Betonfundaments spielt nicht nur der Preis, sondern auch die Tragfähigkeit des Bodens eine wichtige Rolle. Die meisten modernen Wohnhäuser in Österreich werden heute mit einer Bodenplatte (Plattenfundament) gegründet.
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Bodenplatte
Sehr geehrte Damen und Herren,
bitte um ein Angebot für Bodenplatte vertieft auf 40 cm unter Erdniveau, Größe 8 x 4 m als Fundament für einen Holzaufstellpool.
Bitte um Kontaktaufnahme.
Mit freundlichen Grüßen
17100 € bis 28500 €
Zaun Fundament
Sehr geehrte Damen und Herren,
bitte um ein Angebot für Fundamente für Zaun samt Aufstellen des Zaunes. ( WBC).
Bitte um Kontaktaufnahme.
Mit freundlichen Grüßen
4950 € bis 8250 €
Bodenplatte Neubau
Sehr geehrte Damen und Herren,
Es wird eine Bodenplatte für einen Neubaubungalow mit 160m2 benötigt, zusätzlich sollen noch ca. 50qm Terrasse mit betoniert werden und ein Fundament für einen Doppelcarport mit ca. 45m2 inkl. Geräteschuppen.
Bitte um Kontaktaufnahme.
Mit freundlichen Grüßen
89100 € bis 148500 €




































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