DACHBODEN DÄMMEN Preise

Wie viel kostet es, den Dachboden dämmen zu lassen? Das Dach eines Hauses muss sehr gut gedämmt werden, weil ansonsten viel Heizenergie über das Dach verloren geht, was die Heizkosten in die Höhe treibt, während im Sommer Wohnraumüberhitzung ein großes Problem darstellt. Dachbodenrenovierung umfasst in der Regel folgende Schritte: Dachfenstereinbau, Dachdämmung (Dachschrägendämmung und/oder Dachbodendämmung), Verkleidung mit Gipskartonplatten und das Streichen der Wände. Der Preis für Dachbodendämmung hängt von der Dämmstärke und der Art der Dämmung, der Einbauweise (Verlegung von Dämmplatten, Einblasdämmung) und natürlich dem Auftragnehmer ab. Der Preis für eine Wärmedämmung aus Mineralwolle (Glas- oder Steinwolle) mit einer Dämmstärke von 30 cm inkl. Dampfsperre und Arbeitskosten, beträgt in etwa 40 - 60 €/m2.

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DACHBODEN DÄMMEN KOSTEN


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Dachbodendämmung - Preis & Kosten

Preis für EPS Dachbodendämmplatten. Die Dämmplatten bestehen aus einer 15 mm OSB Platte und EPS Kern.



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Zellulose Einblasdämmung - Preis & Kosten

Preis für das Dämmen mit einer Zelluloseisolierung für Wände, Decken und Böden.



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Dampfbremse - Preis & Kosten

Preis für eine Folie aus Polyethylen, die im Zuge einer Dachdämmung angebracht wird. Diese verhindert das Eindringen von feuchtwarmer Luft in die Dachkonstruktion.



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Minerallwolle - Preis & Ksoten

Preis für Mineralwolle zur Isolierung von Wänden, Decken und Böden.
Dazu zählen Schlackenwolle, Glaswolle und Steinwolle.



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DACHBODENDÄMMUNG, AUFSPARRENDÄMMUNG – ALLES, WAS SIE WISSEN MÜSSEN

1. Dachbodendämmung – einige allgemeine Informationen

Dachboden und Mansarde sind Räume, die als funktionaler Stauraum dienen oder die Wohnfläche im Haus vergrößern. Auf jeden Fall erweitern sie die vorhandene Quadratmeterzahl der Nutzfläche im Haus um ein paar nützliche Quadratmeter. Der Unterschied zwischen einem gewöhnlichen (unausgebauten) Dachboden und einer Mansarde ist klein, aber wichtig. Die Mansarde (auch Dachgeschosswohnung oder Dachbodenwohnung) ist ein Wohndachboden, der allen Standards des alltäglichen Wohnkomforts entspricht. Ein unausgebauter Dachboden ist dagegen ein Nichtwohnraum, der lediglich als Stauraum genutzt werden kann. Meistens werden dort Gegenstände aufbewahrt, die von den Bewohnern nicht mehr oder zumindest nicht täglich benötigt werden (doch oft wird daraus einfach nur eine Rumpelkammer).

Ein Dachboden kann begehbar und nicht begehbar sein, wobei nicht begehbare Dachböden seltener als Stauraum genutzt werden. Egal ob der Dachboden ausgebaut ist oder nicht – eine gute Dämmung ist das A und O im Dachbereich. Die an den Außenbereich grenzenden Flächen sind im Dachbereich sehr groß, was jedoch bedeutet, dass der Wärmeverlust im Falle fehlender oder unzureichender Dämmung sehr hoch ist. In der Tat können die Wärmeverluste über den Dachboden enorm sein: Bei schlechter, mangelhaft ausgeführter Dämmung oder zu geringer Dämmstärke gehen monatlich bis zu 25 % der gesamten Heizenergie über den Dachboden verloren.

Dachbodendämmung-Dachschrägendämmung.jpg
Fachgerechte Dachbodendämmung (Dachschrägendämmung und Dämmung der obersten Geschossdecke) ist der Schlüssel zur Sicherung von Wohnqualität und Komfort.

1.2 Warum ist gute Dachbodendämmung so wichtig?

Eine ausreichende Dachbodendämmung (Dachschrägendämmung und Dämmung der obersten Geschossdecke) ist in erster Linie deswegen so wichtig, weil sich ohne sie kein angemessener Wohnkomfort in der Mansarde garantieren lässt. Es gibt nichts Schlimmeres, als in einer Dachgeschosswohnung zu schlafen, die im Winter kalt ist, oder wenn sich in einigen Räumen aufgrund von Wärmebrücken überhaupt keine konstante Raumtemperatur aufrechterhalten lässt. Eine gute Dachbodendämmung erhöht nicht nur den Wohnkomfort, sondern trägt auch entscheidend zur Senkung der Heizkosten bei.

Berechnungen zufolge gehen durch ein unzureichend gedämmtes Dach mehr als 20 % der Heizenergie verloren. Zum Glück können Sie durch entsprechende Maßnahmen diesen Energieverlust deutlich verringern und so hohe Ersparnisse erzielen. Schlecht gedämmte Dachböden und Mansarden sind aus Sicht der Nachhaltigkeit ein wahrer Albtraum, da aufgrund der extrem hohen Wärmeverluste unnötig viel Energie zur Gebäudeheizung aufgewendet werden muss. Gebäude mit schlecht gedämmten Dachböden sind daher eine unnötige Belastung sowohl für die Umwelt als auch für den Geldbeutel.

1.3 Dachbodendämmung im Sommer

Allzu schnell vergisst man die Tatsache, dass eine schlechte Dachbodendämmung nicht nur in den Wintermonaten Probleme verursacht, sondern erst recht auch im Sommer. Der Dachboden ist bei weitem der den Sonnenstrahlen am stärksten ausgesetzte Teil des Hauses, da er an jedem sonnigen Tag die ganze Zeit besonnt wird. Das bedeutet, dass er im Sommer schnell überhitzt und die Temperaturen in schlecht gedämmten Dachböden auf 30 Grad und mehr ansteigen. Die Dachbodendämmung funktioniert im Sommer in umgekehrter Richtung wie im Winter: Nach den Gesetzen der Physik strömt warme Luft immer in Richtung kälterer Luft, sodass die Dämmung im Sommer das Eindringen von warmer Luft in den Innenraum verhindert bzw. verlangsamt.

1.4 Förderungen für Dachbodendämmung

Dachbodendämmung und Dachschrägendämmung sind Maßnahmen, die im Rahmen einer thermischen Sanierung durchgeführt werden können. Diese wird in Österreich vom Staat bzw. von den einzelnen Wohngemeinden in den Bundesländern gefördert. Wenn Sie wissen möchten, ob sich Ihre Heizkosten mithilfe einer thermischen Sanierung senken ließen, können Sie eine thermografische Untersuchung mit einer Wärmebildkamera durchführen lassen. Weil die genauen Bestimmungen für die Vergabe von Fördergeldern je nach Bundesland und Gemeinde variieren, sollten Sie sich im Vorfeld bei der zuständigen Behörde erkundigen. Doch auf jeden Fall werden Sie alle Sanierungsmaßnahmen nachweisen müssen (Nachweis des Energieberaters bzw. des beauftragten Fachunternehmens). Informationen zu energieeffizientem Bauen und Sanieren erhalten Sie bei den Energieberatungsstellen der einzelnen Bundesländer.

Die Dämmung der obersten Geschossdecke bzw. des Daches wird auch vom Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) gefördert. Das Ministerium unterstützt jedes Jahr thermische Gebäudesanierungen, aktuell läuft die Sanierungsoffensive 2021/2022 für Private und Betriebe.

1.5 Gesetzliche Anforderungen an die Dachbodendämmung

Die Mindestanforderungen zum Wärmeschutz in Österreich sind durch die jeweiligen Landesbauordnungen der neun Bundesländer geregelt, doch die Mehrheit der Bundesländer hält sich an die Richtlinien, die das Österreichische Institut für Bautechnik (OIB) herausgegeben hat. Energieeinsparung und Wärmeschutz werden durch die OIB-Richtlinie 6 geregelt. Zusätzlich gelten für das Bauwesen die vom Austrian Standards Institute (ASI) herausgegebenen ÖNORM-en (die Energieeffizienz von Gebäuden ist durch die ÖNORM H 5055 geregelt). Für fast alle beheizten oder klimatisierten Gebäude in Österreich gilt das Energieausweis-Vorlage-Gesetz (EAVG), das unter anderem einen Energieausweis für Neu- und Altbauten vorschreibt. Falls Sie einen Neubau errichten möchten, informieren Sie sich im Zuge Ihres Baubewilligungsverfahrens über mögliche weitere Anforderungen bezüglich der Wärmedämmung in Ihrer Stadt oder Gemeinde.

Für Bauherren und Sanierer ist vor allem der maximale zulässige Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert) wichtig. Der maximale U-Wert für Außenwände, Decken und Dächer beträgt 0,24 W/qmK. Für an unbeheizte Räume oder das Erdreich grenzende Decken und Wände (mit Ausnahme von Dachräumen) beträgt der zulässige Höchstwert 0,30 W/qmK.

2. Mansarde und Dachboden dämmen

2.1 Mansarde dämmen

Der Unterschied zwischen einem ausgebauten und einem nicht ausgebauten Dachboden ist für die Dämmung von entscheidender Bedeutung. Bei einem ausgebauten Dachboden müssen nämlich auch die Dachschrägen gedämmt werden. Dachschägendämmung bei Häusern mit hölzernem Dachstuhl kann als Aufsparrendämmung, Untersparrendämmung oder Zwischensparrendämmung ausgeführt werden (diese drei Dämmvarianten sind teilweise auch kombinierbar). Falls die Dachbodenwohnung einen ungenutzten Drempel besitzt, muss auch dieser nachträglich gedämmt werden. Bei einem nicht ausgebauten Dachboden kann dagegen die Dämmung der obersten Geschossdecke ausreichen.

Aus diesem Grund ist die Dämmung einer Dachbodenwohnung etwas anspruchsvoller als die Dämmung eines nicht bewohnten Dachbodens. Es ist sehr wichtig, sowohl im Sommer als auch im Winter ein geeignetes und komfortables Wohnklima aufrechtzuerhalten. Ein Grad mehr oder weniger im Zimmer kann in einer Dachbodenwohnung einen großen Unterschied darstellen, und natürlich fallen bei einer gut gedämmten Mansarde die Heizkosten niedriger aus. Die ideale Lufttemperatur in der Dachgeschosswohnung beträgt im Sommer etwa 20 - 21 °C und im Winter etwa 22 °C. Die ideale relative Luftfeuchtigkeit liegt bei ca. 50 %. Die Luftfeuchtigkeit im Raum wird wiederum durch die Dämmung und insbesondere deren Ausführung beeinflusst. Dieser wichtige Punkt wird weiter unter ausführlicher behandelt.

2.2 Dachboden dämmen

Nicht ausgebaute Dachböden werden meistens als Stauräume für die Lagerung von alten Möbeln und anderen Gegenständen genutzt. In manchen Fällen ist der Dachboden nicht begehbar und deshalb als Stauraum nicht geeignet. In einem nicht bewohnten Dachboden können die Temperaturabweichungen von den idealen Werten etwas höher sein. So kann es z. B. im Winter ruhig auch ein paar Grad kälter sein. Bei nicht ausgebauten Dachböden stehen zwei Dämmmöglichkeiten zur Auswahl. Die erste Möglichkeit ist die Dachschrägendämmung, bei der das ganze Dachgeschoss gedämmt wird. Die zweite Möglichkeit ist die Dämmung der obersten Geschossdecke, die das Dachgeschoss vom darunterliegenden Geschoss trennt (in diesem Fall wird das Dachgeschoss ungedämmt bleiben). Die Dachbodendämmung kann begehbar, nicht begehbar oder teilweise begehbar ausgeführt werden. Falls der Dachboden als Stauraum genutzt wird und ein späterer Dachbodenausbau in Betracht kommt, ist es auf jeden Fall ratsam, die Dachschrägen zu dämmen.

3. Arten der Dachbodendämmung

3.1 Unterschiedliche Dämmstoffe und ihre Eigenschaften

Für die Dämmung von Dachschrägen und oberster Geschossdecke stehen unterschiedliche moderne Dämmstoffe zur Verfügung, wobei jeder Dämmstoff seine eigenen Vor- und Nachteile aufweist. Die Wahl des Dämmstoffes wird zunächst durch den Bedarf der Bewohner bzw. die Nutzungsart des Dachgeschosses bestimmt (Wohnraum, Stauraum oder völlig ungenutzter Dachboden). Der nächste wichtige Punkt ist die Höhe des verfügbaren Budgets, denn die Kostenunterschiede zwischen den einzelnen Dämmstoffen und -varianten sind ganz erheblich. Nicht zuletzt unterscheiden sich Dämmstoffe und Dämmvarianten auch in Bezug auf Wärmeleitfähigkeit, ökologische Herstellung und Recyclingmöglichkeit, Brennbarkeit und andere Merkmale.

3.2 Glaswolle

Glaswolle wird zu keinem anderen Zweck so oft verwendet wie zur Dachbodendämmung. Das ist vor allem auf ihren niedrigen Preis und ihre guten Wärmedämmeigenschaften zurückzuführen. Durch die dichten und welligen Fasern der Glaswolldämmung wird der Wärmeübergang von innen nach außen effizient unterbunden bzw. verlangsamt. Glaswolle ist ein nicht brennbares und nicht wasserabsorbierendes Material, was beim Dämmen von Wohnräumen ganz besonders wichtig ist. Der Wärmewiderstand (R) pro 1 cm Glaswolldicke liegt bei 0,9 - 1,5. Der Nachteil von Glaswolle sind ihre extrem kleinen Fasern, die im Falle des Einatmens gesundheitsschädlich sind. Deshalb ist es notwendig, bei der Arbeit mit diesem Material Augen-, Nasen- und Mundschutz zu tragen. Das Tragen von Handschuhen und entsprechender Schutzkleidung ist ebenfalls erforderlich. Glaswolle ist als Rollenware oder in Form von Dämmplatten im Handel erhältlich.

3.2 Steinwolle

Steinwolle ist nach Glaswolle der beliebteste Dämmstoff für Dachbodendämmung. Dieser Dämmstoff wird in der Regel aus Basalt hergestellt und besteht aus feinen mineralischen Fasern. Steinwolle ist in verschiedenen Dichten erhältlich, ihr Wärmewiderstand (R) liegt zwischen 1,35 und 1,7 (pro 1 cm Materialstärke). Genau wie Glaswolle ist auch Steinwolle nicht brennbar, nimmt kein Wasser auf und ist sogar wasserabweisend und resistent gegen Mikroorganismen. Auch preislich liegen die beiden Dämmstoffe nahe bei einander. Der entscheidende Unterschied zwischen diesen beiden Mineralwollarten besteht darin, dass Steinwolle wesentlich umweltfreundlicher ist. Sie wird meistens auch nicht als Rollenware verkauft, sondern in Form von Dämmplatten, die nebeneinander und – je nach gewünschter Dämmstärke – in mehreren Lagen übereinander verlegt werden.

3.3 EPS (Expandiertes Polystyrol)

EPS oder expandiertes Polystyrol (besser bekannt als Styropor) ist absolut feuchtigkeits- und wasserbeständig und extrem langlebig. Sein größter Nachteil ist seine nicht ökologische Herstellung. Das Material ist in unterschiedlichen Dichten erhältlich, die richtige Materialdichte wird im Hinblick auf die Anforderungen in der konkreten Situation ermittelt. EPS ist ein extrem leichtes Material mit sehr guter Hitzebeständigkeit und beim Verlegen ist es im Gegensatz zu Glaswolle nicht gesundheitsgefährdend. Im Brandfall ist Styropor selbstverlöschend, was eine Ausbreitung des Feuers in andere Räume verhindert. Entgegen der landläufigen Meinung ist Styropor zu 100 % recycelbar. Da es absolut feuchtigkeits- und wasserbeständig ist, kann es auch zur Dämmung erdberührter Hausteile, also der Fundamente und Kellerwände, verwendet werden.

3.4 XPS (Extrudiertes Polystyrol)

XPS oder extrudiertes Polystyrol wird etwas seltener für die Dachbodendämmung verwendet, da es recht teuer ist. Der Dämmstoff zeichnet sich durch seine hohe Beständigkeit gegen Feuchtigkeit und Wasser aus und übertrifft in dieser Hinsicht alle anderen auf dem Markt erhältlichen Dämmstoffe. Seine dichte Struktur aus Mikrozellen bietet eine hohe thermische Beständigkeit und hält gleichzeitig höheren Druckkräften stand. Extrudiertes Polystyrol wird häufiger zur Dämmung von Flachdächern als zur Dachbodendämmung verwendet.

3.5 Polyethylenfolie

Polyethylenfolie ist sehr dünn und deshalb für die Verlegung in sehr engen Raumecken geeignet, von denen es auf dem Dachboden besonders viele gibt. Polyethylenfolie ist somit nicht als primäre Dachbodendämmung gedacht, sondern als Ergänzung zu anderen primären Dämmstoffen.

3.6 Einblasdämmung

Bei der Einblasdämmung wird ein loser Wärmedämmstoff mittels Einblasmaschine in Bauteile von Gebäuden eingeblasen. Diese Dämmmethode wird oft zur Dämmung der obersten Geschossdecke, der Dachschrägen und des Drempels eingesetzt und kann mit unterschiedlichen Dämmstoffen ausgeführt werden: Holzfaser, Zellulose, Mineralwolle (Stein- oder Glaswolle), Perlit-Polyurethan (PUR-Granulat) oder EPS-Granulat (expandiertes Polystyrol). In den letzten Jahren herrscht eine hohe Nachfrage an organischen Dämmstoffen wie Zellulose und Wolle. Zellulose wird aus recyceltem Zeitungspapier hergestellt und mit Borsalz gegen Feuer geschützt. Allerdings wird aus Brandschutzgründen zum offenen Aufblasen auf die Geschossdecke vor allem unbrennbare Mineralwolle verwendet. Das Verfahren der Einblasdämmung unterscheidet sich deutlich von der Dämmung mit Standardmaterialien (diese werden meist in Form von Dämmmatten verlegt) und erfordert mehr Wissen und gründlichere Vorbereitung. Weil die Dämmung eingeblasen wird, müssen die Dacheindeckung und die Bodenplatte luftdicht sein.

4. Dachschrägendämmung

4.1 Mehrere Methoden

Dachbodendämmung bzw. Dachdämmung kann auf verschiedene Weise erfolgen. Egal für welche Methode Sie sich entscheiden, der Schlüssel zum Erfolg sind fachgerecht ausgeführte Details und Kontakte zwischen den einzelnen Schichten. Nur so erfüllt die Dämmung auch wirklich ihren Zweck. Schauen wir uns die Möglichkeiten gleich an.

4.2 Zwischensparrendämmung

Dächschrägendämmung wird am häufigsten als Zwischensparrendämmung durchgeführt. Ihre Ausführung ist recht einfach. Neben dem Einbau einer Dämmung zwischen den Sparren ist auch eine Dämmschicht auf den Sparren erforderlich, die meist mit EPS oder XPS errichtet wird. Im Gegensatz dazu werden zwischen den Sparren meistens Dämmmatten aus Mineralwolle (Stein- oder Glaswolle) angebracht. Die dickere Dämmschicht ist in der Regel die zwischen den Sparren, wodurch eine übermäßige Aufdickung des Daches vermieden wird, da eine ganze Dämmschicht zwischen den Tragwerkselementen des Daches platziert wird. Der Nachteil dieser Dämmmethode liegt darin, dass Sparren und Dachkonstruktion nicht sichtbar bleiben können, da in diesem Fall die Dämmung sichtbar wäre. Dies wäre ästhetisch sehr störend und sinnlos, im Falle einer Glaswolldämmung auch gesundheitsgefährdend.

Bei der Zwischensparrendämmung müssen die Dämmmatten zunächst auf den Sparrenabständen entsprechende Abmessungen zugeschnitten werden, bevor sie zwischen den Sparren angebracht werden können. Dann werden die Dämmmatten an C-Profilen aus Aluminium befestigt. Für leichtere Montage wird empfohlen, dass die Dämmung einige cm dicker ist als die Sparrenhöhe, jedoch nicht mehr als 5 cm.

4.3 Aufsparrendämmung

Die zweite Möglichkeit ist die Aufsparrendämmung, also direkt unterhalb der Dachunterkonstruktion (Konterlattung). Die Aufsparrendämmung ist einfach auszuführen und unmittelbar auf die Dämmung folgt eine Dampfsperre. Der Vorteil dieser Dämmung besteht darin, dass anders als bei der Zwischensparrendämmung die Sparren sichtbar bleiben können, was optisch besonders reizvoll ist. Die am häufigsten verwendeten Dämmstoffe für die Aufsparrendämmung sind EPS und XPS.

4.4 Untersparrendämmung

Dachschrägendämmung kann auch unter den Sparren erfolgen. In diesem Fall ist das Anbringen der Dämmung eine etwas größere Herausforderung, da für die Befestigung längere Dübel verwendet werden müssen.

4.5 Kombinierte Zwischen- und Aufsparrendämmung

Dachschrägen werden oft kombiniert gedämmt. In diesem Fall wird eine Zwischensparrendämmung aus Stein- oder Glaswolle angebracht, gefolgt von einer Aufsparrendämmung aus EPS oder XPS. Diese kombinierte Dämmmethode ist am energieeffizientesten, weil Wärmebrücken zweimal unterbrochen werden.

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