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    Parkettschleifen: dem Boden neuen Glanz verleihen

    Wenn Parkett in die Jahre kommt und Abnutzungsspuren aufweist, kann es geschliffen und neu versiegelt werden, damit es wieder in neuem Glanz erstrahlt. Wie oft sich dieser Vorgang wiederholen lässt, hängt von der Dicke der Nutzschicht ab. Beim Abschleifen werden nach entsprechender Vorbereitung meistens drei Schleifvorgänge ausgeführt: Grobschliff, Zwischenschliff und Feinschliff. Der Arbeitsaufwand hängt davon ab, wie stark der Parkettboden beschädigt ist. Der Umgang mit einer Schleifmaschine ist aber gar nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick erscheinen mag, deshalb sollte diese Arbeit Fachleuten überlassen werden.
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    1. Parkettschleifen

    1.1 Warum abschleifen?

    Die nach wie vor sehr beliebten Dielen und Parkettböden besitzen zwar eine lange Lebensdauer, jedoch treten nach jahrelangem Gebrauch Abnutzungserscheinungen auf. Ihre Oberfläche wird stumpf, das Holz wird durch Staub und Schmutz verfärbt und es zeigen sich Gebrauchsspuren wie Kratzer, Laufspuren und Wasserflecken. Abgenutzte Holzböden lassen sich jedoch reparieren. Sie werden mit einer Parkettschleifmaschine abgeschliffen und anschließend wird die Oberfläche mit Lack, Öl oder Wachs neu versiegelt. Dies ist oftmals die bessere Lösung als das Herausreißen des alten und die Anschaffung und Verlegung eines neuen Bodenbelags.

    1.2 Wie oft und welches Parkett?

    Wie häufig ein Parkettboden abgeschliffen werden muss, hängt vom eigenen ästhetischen Empfinden und der Beanspruchung des Bodens ab. Meistens werden die Parkettböden etwa alle 10 bis 15 Jahre abgeschliffen. Wie oft ein Boden abgeschliffen werden kann, hängt von der Dicke der Nutzschicht (Echtholz-Laufschicht) ab, denn durch das Abschleifen wird nicht nur die Versiegelung vom Parkett abgetragen, sondern bei korrekter Handhabung zusätzlich auch etwa 0,5 Millimeter des Holzes. Mehrschichtparkett besitzt eine Nutzschicht von 2,5 bis 6 mm, Massivparkett hingegen besteht gänzlich aus Massivholz in Stärken von 8 bis 10 mm, manchmal sogar bis zu 22 mm. Hier sieht man, dass Massivparkett wesentlich öfter abgeschliffen werden kann. Doch auch ein hochwertiges Mehrschichtparkett mit einer 4 Millimeter starken Nutzschicht kann zweimal nachgeschliffen und neu versiegelt werden. Einige Parkettarten, vor allem Fertigparkett mit MDF-Trägern und Furnierböden, sollten besser überhaupt nicht abgeschliffen werden.

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    Massivholzböden lassen sich öfter abschleifen.

    2. Vorbereitung des Parketts

    Bevor mit dem Abschleifen des Parkettbodens begonnen werden kann, muss der Raum komplett ausgeräumt und eine freie Arbeitsfläche geschaffen werden. Zuerst müssen sämtliche Möbel, Teppiche, Vorhänge oder Wanddekorationen aus dem Raum entfernt werden. Sperriges Mobiliar bzw. nicht transportable Objekte werden vollständig mit Malerfolie und Malerkrepp abgeklebt, damit später kein Schleifstaub in die Ritzen dringt. Deswegen sollten am besten auch die Decken- und Wandleuchten abgenommen oder in Folie eingehüllt werden. Nach Möglichkeit sollte man auch die Sockelleisten entfernen. Geschraubte oder mit Befestigungsklipps montierte Sockelleisten lassen sich problemlos entfernen, genagelte Leisten müssen Nagel für Nagel abgehebelt werden. Wenn jedoch dadurch die Wand beschädigt werden könnte, sollte man sie lieber dran lassen und den Sockelbereich mit angeklebten Pappstreifen vor Abstoßungen durch die Parkettschleifmaschine schützen.

    Wenn ein genagelter Dielenboden abgeschliffen werden soll, wird der Boden auf hervorstehende Nägel untersucht. Diese werden entweder herausgezogen oder mit einem Hammer versenkt. Beschädigte Stellen und lockere Parkettblöcke (diese finden sich oftmals an Stellen, an denen mal Wasserschäden aufgetreten sind oder in der Nähe von Heizkörpern) sollten fixiert bzw. mit einem Reparaturholzleim ausgebessert werden. Danach wird der Boden gründlich gereinigt (abgefegt oder absaugt – Letzteres ist besser). Nun ist die Bodenfläche bereit für das Abschleifen.

    3. Schleifvorgänge

    Der Arbeitsaufwand beim Abschleifen von Parkett hängt davon ab, wie stark der Boden bereits in Mitleidenschaft gezogen ist. Grundsätzlich sind mindestens drei Schleifvorgänge zu empfehlen: Grobschliff, Zwischenschliff und Feinschliff. Aber natürlich kommt es ganz auf die individuelle Situation an. Bei stark abgenutzten Böden ist ein gröberer Vorschliff unbedingt notwendig und jeder der drei Schleifvorgänge muss wiederholt werden. Bei weniger abgenutzten Böden, die lediglich aufgefrischt werden müssen, kann dagegen gleich mit einer feineren Schleifmittelkörnung begonnen werden und es sind weniger Schleifgänge erforderlich.

    Expertenrat des Unternehmens Oskar Priller Bodenschleifen

    Sollte man das Parkettabschleifen immer einen Profi überlassen?

    Es gibt Maschinen zum Ausleihen, damit man zu Hause selbst das Abschleifen vom Parkett übernehmen kann, doch das gelingt nicht immer. Als Laie hat man natürlich nicht das gleiche Wissen und die Erfahrung wie ein Profi. Es besteht immer die Gefahr, dass Schäden am Parkett beim Schleifen durch falsche Handhabung von potenten Bodenschleifmaschinen entstehen. Wenn die Arbeit aber ein Profi übernimmt, ist eine fachgerechte Ausführung gewährleistet. Auch die Oberflächenbehandlung wie Versiegeln oder Ölen benötigt das Fachwissen und die Verwendung von geeigneten und abgestimmten Produkten vom Fach. Es gibt aber auch Schäden am Holzboden, die nur durch Abschleifen nicht immer ganz behoben, wohl aber neutralisiert werden können wie eventuell Brand- und Wasserschäden. Auch stark konsumierte Holz-/Parkettböden mit Kratz- Druck- und Abriebstellen bekommen wieder eine neuwertige Oberfläche (vom Schleifen partieller Stellen am Parkett ist wegen des Aufwandes und des Farbunterschiedes an der Reparaturstelle abzuraten).

    Welche Maschinen verwenden Sie für das Parkettschleifen? Und wie lange brauchen Sie für den ganzen Prozess?

    Beim Abschleifen vom Parkett verwende ich unterschiedliche Bodenschleifmaschinen, dazu gehören die Bandschleifmaschine, der Randschleifer einige kleine Schleifmaschinen z.B. für die Ecken sowie für den Feinschliff das neue Power-Drive System für richtungsfreies, nahezu staubfreies Bodenschleifen. Auch die notwendigen Schleifmittel mit den richtigen Körnungen gehören für ein gutes Gelingen dazu. Für ein normales Zimmer benötige ich inkl. Trocknungszeiten etwa 1,5 - 2 Tage, bei größeren Flächen ca. 15 - 20 m2/Tag.

    Herr Priller, Oskar Priller Bodenschleifen

    3.1 Grobschliff (Vorschliff)

    Der Grobschliff dient dazu, den Parkettboden eben und sauber zu schleifen: Rückstände der alten Versiegelung (Lack-, Wachs- oder Ölreste) sowie leichte Dellen und ins Holz eingedrungene Verschmutzungen werden durch diesen ersten Schliff vom Holzboden beseitigt. Für den Grobschliff wird in der Regel Schleifpapier mit der Körnungszahl 24 und 36 verwendet. Je geringer die Körnung ist, desto gröber wird der Schliff ausfallen. Deshalb wird für unebene und fleckige Holzböden Schleifpapier mit geringerer Körnung empfohlen.

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    Mit der Parkettschleifmaschine muss man richtig umgehen können.

    Beim Grobschliff sollte die Schleifmaschine diagonal zur Maserung über das Parkett geführt werden. Am besten beginnt man an einer Wand und arbeitet sich von dort gleichmäßig und ruhig bis zur Mitte des Raumes vor. Jede Bahn wird dabei sowohl im Vor- als auch im Rückwärtsgang bearbeitet. Falls nicht alle Dellen und Verschmutzungen auf einmal entfernt werden konnten, muss der Boden erneut geschliffen werden, wobei die Maschine dazu im 90-Grad-Winkel zum vorherigen Schliff angesetzt werden sollte.

    Wenn die gesamte Fläche bearbeitet ist, muss der Schleifstaub entfernt werden. Weil Holzstaub leicht entflammbar ist, sollte er am besten in einem Metallbehälter auf dem Balkon entsorgt werden. Abschließend muss der Parkettboden erneut gründlich mit dem Staubsauger gereinigt werden.

    3.2 Zwischenschliff (Mittelschliff)

    Nachdem das Parkett mit dem Staubsauger vom groben Schleifstaub und Schleifpapier-Resten befreit wurde, folgt der Zwischenschliff. Dieser dient dazu, Unebenheiten und die Schleifspuren des Grobschliffs auszugleichen. Beim Zwischenschliff wird Schleifpapier mit einer feineren Körnung (meist 60) für die Walzenschleifmaschine genutzt.

    Damit die Schleifspuren aus dem Grobschliff sowie etwaige Unebenheiten entfernt werden können, muss man die Schleifrichtung des Zwischenschliffs mit Hinblick auf die das Verlegemuster des Parketts bestimmen. Würfelparkett oder Mosaikparkett müssen diagonal zum Faserverlauf geschliffen werden. Fischgrätenparkett wird in diagonalen Bahnen mit der Maserung des Holzes abgeschliffen. Beim Stabparkett sollte die Schleifmaschine in einem Winkel von ungefähr 7 bis 15 Grad zur Holzmaserung geführt werden, wobei der letzte Schleifgang entlang der Maserung durchzuführen ist. Falls sich der Holzbelag in einem schlechten Zustand befindet, muss der Zwischenschliff auf diese Weise in mehreren Durchgängen ausgeführt werden und nach jedem Schleifgang muss der Boden gründlich abgesaugt werden.

    Schwer zugängliche Ecken, der Boden unter Heizkörpern und Bereiche in der Nähe der Wände lassen sich mit einer herkömmlichen Parkettschleifmaschine nur schwer oder gar nicht erreichen. Diese Bereiche werden mit einer speziellen Rand- und Eckenschleifmaschine. Damit werden die noch unberührten Stellen in kreisenden Bewegungen und ohne zusätzlichen Druck abgeschliffen, wobei Schleifpapier mit einer 40er-Körnung eingesetzt wird. Es ist darauf zu achten, dass die Übergänge zwischen der großen Fläche und den Rändern unauffällig gestaltet werden.

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    Ecken und Randbereiche werden mit einer kleineren Schleifmaschine bearbeitet.

    Falls über die Jahre durch das Umstellen schwerer Möbel oder das Arbeiten des Holzes Risse im Parkett oder Holzdielen-Belag entstanden sind, können diese jetzt mit etwas Holzkitt oder Parkett-Fugenlösung (Parkettspachtel) ausgebessert werden. Die Fugenlösung wird einfach mit etwas schon entstandenem Schleifstaub angerührt. Die Masse wird mit einem Spachtel in die Risse eingedrückt und die Reste an der Oberfläche sauber abgezogen. Die Lösung benötigt meist etwa 45 Minuten zum Trocknen. Nach jedem Schleifgang und Arbeitsschritt muss der Holzboden gründlich abgesaugt werden, damit man wieder eine saubere Arbeitsfläche erhält.

    3.3 Feinschliff (Endschliff)

    Der letzte Schleifgang ist der Feinschliff. Durch diesen finalen Schleifgang wird dafür gesorgt, dass das Parkett seine vollkommen glatte und ebene Oberfläche zurückerhält und wieder wie neu aussieht. Deshalb erfolgt der Feinschliff mit einer besonders feinen Körnung (zwischen 100 und 120). Mit der gleichen Körnung wird auch in den Ecken und im Randbereich geschliffen. Der Feinschliff wird parallel oder quer zum Lichteinfall vorgenommen. Selbstverständlich wird auch nach diesem Schleifgang der Boden gründlich mit dem Staubsauger gereinigt.

    4. Nach dem Abschleifen

    Weil beim Abschleifen des Parketts die alte Versiegelung entfernt wurde, muss die Oberfläche des Holzes danach neu versiegelt werden. Bei dieser Oberflächenbehandlung kann je nach persönlichem Anspruch zwischen Ölen, Lacken und Wachsen frei gewählt werden.

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    Nach dem Abschleifen wird das Parkett neu versiegelt.

    5. Handhabung von Schleifmaschinen

    5.1 Fachmännisches Know-how

    Schleifen will gelernt sein. Obwohl man sich auch als Laie im Baumarkt eine Schleifmaschine ausleihen kann, sollte man diese Arbeit besser Fachleuten überlassen, da Laie nicht über das nötige Fachwissen verfügen. Wer keine Erfahrung hat, kann mit der Schleifmaschine sehr schnell Dellen und Einkerbungen in den Parkettboden hauen. Dies kann vor allem bei schwimmend verlegtem Parkett sehr schnell passieren, weil das Parkett nicht fest mit dem Boden verbunden ist. Die leistungsstarke Schleifmaschine überträgt Schwingungen aufs Parkett, weshalb sich der Holzboden an manchen Stellen leicht abheben kann.

    5.2 Heben und Senken der Schleifwalzen

    Die Schleifmaschine sollte erst auf das Parkett oder den Dielenboden gelassen werden, wenn die Schleifwalzen ihre volle Drehzahl erreicht haben. Ein Absenken im Stand sollte unbedingt vermieden werden. Stattdessen werden die Schleifwalzen bei leichtem Vortrieb der Maschine langsam mit dem Hebel aufs Parkett abgelassen. Wenn dies nicht befolgt wird, wird die Oberfläche unregelmäßig geschliffen, was unerwünschte Dellen und Rillen auf dem Parkett zur Folge hat. Aus dem gleichem Grund werden auch am Ende jedes Schleifgangs die Schleifwalzen in einer Vorwärtsbewegung angehoben.

    5.3 Richtige Bewegung der Schleifmaschine

    Beim Schleifen sollte das Gerät ruhig und gleichmäßig über die Oberfläche geführt werden. Ein regelmäßiger Vorschub – weder zu schnell noch zu langsam – ist sehr wichtig. Solange die Maschine arbeitet, muss sie sich konstant über die Oberfläche bewegen, da sonst stellenweise zu viel Holz abgeschliffen wird. Ebenso muss ein Richtungswechsel vermieden werden, denn anderenfalls entstehen Unregelmäßigkeiten, die sich nicht mehr beseitigen lassen. Die Maschine muss deshalb rechtzeitig angehoben und gewendet werden. Der Staubsack der Maschine muss regelmäßig geleert werden.

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    Beim Parkettschleifen sollte man Schutzausrüstung tragen.

    Wenn der Boden nicht fachmännisch abgeschliffen wird, kann zu viel Holz abgetragen werden. Man sollte auch niemals den Fehler machen, das Parkett mit einem kleinen Bandschleifgerät abzuschleifen. Das ist nicht nur äußerst mühselig, sondern es ermöglicht auch kaum einen ebenen Flächenschliff.

    5.4 Wahl der Schleifmittelkörnung

    Der Fachmann weiß außerdem, welche Schleifmittelkörnung die Richtige ist und wie oft der Boden tatsächlich abgeschliffen werden muss. Holzböden sollten so fein wie möglich und so grob wie nötig geschliffen werden. Beim Schleifen mit der falschen Körnung kann man schnell irreparable Schäden anrichten. Beim Einsatz von Schleifpapier sollte der Raum gut belüftet werden, denn obwohl gute Schleifmaschinen den größten Teil des Schleifstaubs in einem Beutel auffangen, entweicht ein gewisser Anteil immer in die Umgebung. Deshalb sollte man beim Parkettschleifen auch unbedingt eine Atemschutzmaske der Filterklasse P3 tragen. Auch Schutzbrille und Gehörschutz sind empfehlenswert.

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    Autor: DaiBau Magazin
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