Fassadenanstrich: welche Arten von Fassadenfarben gibt es?

    Bei der Wahl einer geeigneten Fassadenfarbe sind viele Einflussfaktoren zu beachten, vom Untergrund, auf dem die Farbe aufgetragen wird bis zur Umgebung des Gebäudes. Im Wesentlichen stehen Dispersionsfarbe, Silikatfarbe, Silikonharzfarbe und Kalkfarbe. Die spezifischen Eigenschaften der einzelnen Fassadenanstriche entscheiden darüber, in welchen Situationen sie zum Einsatz kommen.
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    1. Fassadenfarben

    Um sich für eine Fassadenfarbe entscheiden zu können, muss man erst einmal die Eigenschaften des Untergrunds, das gewünschte Ergebnis und die Umgebung des Gebäudes gut kennen. Der einst vorherrschende Kalt-Zement-Putz ist längst durch ganze Fassaden-Systeme ersetzt worden und Fassaden gibt es in allen nur erdenklichen Farben und Farbtönen.

    Fassaden gibt es in den unterschiedlichsten Farben
    Fassaden gibt es heutzutage in den unterschiedlichsten Farben und Farbtönen.

    Welche Art Fassadenfarbe in einem konkreten Fall am geeignetsten ist, hängt vor allem vom Untergrund und von den äußeren Bedingungen ab. Außerdem sind Deckkraft, Farbgebung, Atmungsaktivität (Wasserdampf-Durchlässigkeit), natürliche Verträglichkeit (Emissionsarmut) und Beständigkeit gegenüber Witterungseinflüssen zu beachten. Auch der Farbton ist von Bedeutung: wenn eine weiße Fassade gewünscht ist, kann man zwischen einer größeren Zahl verschiedener Anstriche wählen, als wenn man sich eine kräftige Außenfarbe wünscht. Gebäude in der Nähe von Verkehrshauptadern benötigen abgasresistente, Gebäude in niederschlagsreichen Regionen dagegen besonders wasserabweisende (hydrophobe) Fassadenanstriche. Denkmalgeschützte Immobilien werden meist mit Silikatfarben oder Kalkfarben gestrichen, während für Wohngebäude ein angenehmes Raumklima von entscheidender Bedeutung ist, weshalb sie meist mit Dispersions- und Silikatfarben gestrichen werden. Auch die Beschaffenheit des Untergrunds (Beton, Außenputz usw.) ist zu beachten. Wir sehen also, dass bei der Wahl eines Fassadenanstrichs etliche Faktoren zu berücksichtigen sind. Zur Auswahl stehen im Wesentlichen die unten beschriebenen Fassadenanstriche.

    2. Dispersionsfarbe

    Die Bezeichnung Dispersionsfarbe leitet sich vom chemischen Prinzip der Dispersion ab. Dispersionen sind Gemische aus zwei oder mehreren Stoffen, die sich chemisch nicht oder kaum miteinander verbinden lassen (ein allseits bekanntes Beispiel ist das Öl-Wasser-Gemisch). Allerdings kann durch das Hinzufügen verschiedener Binde- und Lösungsmittel eine zumindest vorübergehende Homogenität der Dispersionsflüssigkeiten erreicht werden. Dies ist bei fertig angerührten Dispersionsfarben der Fall. In solchen Farben gehen Pigmente, Lösungs- und Bindemittel eine kurzfristig haltbare Verbindung ein, die durch das Aufrühren der Farbe verstärkt wird. Bei Dispersionsfarben für den Außenbereich bildet eine Kunststoffdispersion die Materialbasis. Als Bindemittel kommen Reinacrylat oder Polymerisatharz zum Einsatz. Nach dem Auftragen der Fassadenfarbe trocknet das darin enthaltene Wasser aus und der Anstrich bildet eine Art Film.

    Fassadenfarben müssen äußeren Einflüssen gut standhalten
    Fassadenfarben müssen äußeren Einflüssen gut standhalten können.

    Dispersionsfarben zählen zu den beliebtesten Fassadenfarben, denn sie bieten zahlreiche Vorteile. Solche Farben sind leicht zu verarbeiten, umweltverträglich, vergleichsweise preisgünstig und fast immer anwendbar. Sie sind sowohl wasserabweisend als auch eingeschränkt wasserdampfdurchlässig. Weil sie in sehr vielen Farben und Farbtönen (matt, seidenmatt, hochglänzend) erhältlich sind und ein hohes Deckvermögen besitzen, sind sie besonders für farbenfrohe Fassaden geeignet.

    Kunststoffdispersionsfarben sind wetterbeständig, sehr schadstoff- und alterungsbeständig sowie je nach Qualität wasch- oder scheuerbeständig. Sie sind für eigentlich alle fettfreien Untergründe (mineralische Putze, Ziegel, Beton, Faserzement, Hart-PVC, Mauerwerk, Leichtbauplatten) und tragfähige Altanstriche geeignet, sollten aber nicht auf Kalkfarben, kalkhaltige oder poröse Untergründe gestrichen werden. Ihr einziger Nachteil liegt im neutralen PH-Wert, weshalb sie in der Regel nur eingeschränkt vor Schimmel- und Algenbefall schützen. Deshalb werden Dispersionsfarben Chemikalien als Biozide hinzugefügt. Hochwertige und moderne Kunstharzdispersionsfarben kommen allerdings auch ohne diese schädlichen Zusatzstoffe aus.

    3. Silikatfarbe (Mineralfarbe)

    Silikatfarben sind Mineralfarben und werden nach ihrem Erfinder Adolf Wilhelm Keim auch Keimfarben genannt. Die Farben werden in Rein-Silikatfarben mit Kaliwasserglas als Bindemittel und Dispersionssilikatfarben unterteilt. Erstere werden aufgrund ihres Bindemittels auch als Wasserglas-Farben bezeichnet. Sie sind sehr diffusionsfähig (durchlässig für Wasserdampf), doch bei Regen nehmen sie viel Wasser auf, wodurch das Risiko einer Durchfeuchtung erhöht wird. Dispersionssilikatfarben dagegen weisen Wasser besser ab, verfügen aber trotzdem über gute Diffusionseigenschaften.

    Silikatfarben zeichnen sich durch sehr lange Haltbarkeit und sehr gute Farbeigenschaften aus. Solche Farben sind in der Regel sehr witterungsbeständig und halten sogar säurehaltigen Schadstoffen bzw. schwefelhaltigen Abgasen stand. Sie lassen sich aus ausschließlich umweltfreundlichen Zutaten herstellen und enthalten keine organischen Bestandteile, weshalb sie Algen oder Pilzen keine Nährstoffe bieten.

    Waermedaemmung und Malerarbeiten an einer Fassade
    Weil in Wohngebäuden ein angenehmes Raumklima besonders wichtig ist, werden sie meist mit Dispersions- oder Silikatfarbe gestrichen.

    Um vollständig auszuhärten, benötigen Silikatfarben einen mineralischen Untergrund, mit dem sie eine unlösbare Bindung bilden. Die Reaktion der Farbe mit dem Untergrund wird Verkieselung genannt. Aus diesem Grund werden Silikatfarben vor allem an zementgebundenen und porösen Untergründen, Klinker und Ziegelsteinen, aber auch an Faserzement angewandt. Auf Holz oder Kunststoff haften Silikatfarben nur schlecht oder gar nicht, sie sollten auch niemals auf Dispersionsfarbe gestrichen werden.

    Die Farbpalette ist bei Silikatfarben nicht so breit gefächert, wie bei anderen Farben, denn aufgrund des hohen pH-Werts sind viele Pigmente für diese Mischung ungeeignet (es können nur wasserglasbeständige Pigmente eingesetzt werden), doch Anstriche dieser Art sind bekannt für satte Farben.

    4. Silikonharzfarbe

    Auf Silikonharz basierende Außenwandfarben gehören zu den organischen Beschichtungsstoffen und bestehen aus einer Silikonharzemulsion, einer Kunststoffdispersion, Farbpigmenten sowie Hilfs- und Füllstoffen. Dadurch vereinen sie die vorteilhaftesten Eigenschaften von Dispersions- und Silikat-Fassadenfarben.

    Fassadenputzarbeiten an einem Industriegebaeudee
    Unterschiedliche Untergründe erfordern unterschiedliche Arten von Fassadenfarben.

    Ein großer Vorteil von Silikonharzfarben besteht darin, dass sie extrem wasserabweisend sind, zugleich aber auch über eine gute Wasserdampf-Durchlässigkeit verfügen. Deswegen bleiben Fassadenflächen trocken. Man spricht vom Lotoseffekt (Abperleffekt), was bedeutet, dass eine Oberfläche so beschaffen ist, dass Wasser von ihr abperlt. Weil die Fassade trocken bleibt, wird das Eindringen von Feuchtigkeit und das Ansiedeln von Algen, Moos und Pilzen verhindert. Der Lotoseffekt führt auch dazu, dass Staub, Schmutz oder andere Farben (z. B. Graffiti) auf einer Silikonharzfarbe nur schwer oder gar nicht haften können (dies ist bei einer Fassadenfarbe natürlich besonders wünschenswert). Aus diesem Grund werden Silikonharzfarben als selbstreinigend bezeichnet und wenn nach etlichen Jahren der Fassadenanstrich doch schmutzig wird, ist er sehr leicht zu reinigen. Für besonders stark gefährdete Fassaden stehen Silikonharzfarben mit speziellen Schutzeigenschaften gegen Mikroorganismen zur Verfügung. Mit der passenden Grundierung können Silikonharzfarben auf fast allen Untergründen gestrichen werden, von mineralischen Untergründen über Kunstharzputz bis zu Silikat- oder Dispersionsanstrichen.

    Silikonharzfarben sind lösungsmittelfrei und überzeugen auch durch ihre sehr gute Deckkraft und ihren hohen Weißgrad. Weil dank der Wasserdampf-Durchlässigkeit der Silikonharzfarbe das Mauerwerk atmen kann und durch den Lotoseffekt Wasseraufnahme verhindert wird, sind solche Farben sehr langlebig. Diese Eigenschaften machen die Silikonharzfarbe zu einem nahezu perfekten Fassadenanstrich. Kein Wunder also, dass Silikonharzfarben vor allem für Fassaden mit sichtbarem und hohem Verschmutzungsgrad (z. B. an stark befahrenen Straßen oder in Ballungsgebieten), aber auch für moderne Hausfassaden sehr gefragt sind.

    5. Kalkfarbe

    Kalkfarben gehören zu den ältesten Anstrichen überhaupt. Einst waren weiß gekalkte Wände vor allem auf dem Lande gang und gäbe, heute kommen sie jedoch eher selten zum Einsatz. Kalkfarbe verwendet man vorwiegend bei Sanierungen alter Gebäude, die ihre traditionelle Optik nicht verlieren sollen. Für moderne, hoch wärmegedämmte und mehrschichtig aufgebaute Fassaden wird diese Farbe aber eher nicht verwendet.

    Fassadenfarbe auf der Basis von gelöschtem Kalk ist alkalisch, wirkt dadurch desinfizierend, und gilt als ausgesprochen atmungsaktiv und ökologisch. Eine gute Alternative zum klassischen Löschkalk ist Sumpfkalkfarbe, die ebenfalls vornehmlich aus Calciumhydroxid und Wasser besteht, jedoch durch eine längere Lagerung „versumpft“ wird. Dadurch verändert sich die physikalische Struktur der Farbe und der Anstrich wird resistenter gegenüber Abrieb und Feuchtigkeit.

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    Verschmutzte und beschädigte Fassadenanstriche müssen erneuert werden.

    Kalkfarben zählen zu den umweltfreundlichsten Fassadenanstrichen. Die Farbe kann umweltfreundlich gewonnen werden, ist biologisch abbaubar und enthält in der Regel keine Konservierungsstoffe oder Lösungsmittel. Weil Kalkfarbe diffusionsoffen ist und einen hohen ph-Wert aufweist, beugt sie Schimmelbildung vor.

    Der Nachteil von Kalkfarben besteht darin, dass sie nicht sehr farbintensiv sind. Sie eignen sich vor allem für Pastelltöne. Tönen lässt sich Kalkfarbe ausschließlich mit kalkechten Pigmenten, die dem hohen PH-Wert standhalten können. Kalk-Fassaden nehmen bei Regen Wasser auf und verfärben sich deshalb dunkel. Doch die Farbe wird durch die Feuchtigkeit nicht gelöst und die Verfärbung verschwindet nach der Trocknung wieder.

    Kalkfarbe haftet am besten auf noch feuchten Kalkputzen, wo sie langsam trocknen kann. Die Fassade muss mit Kalkmilch vorgestrichen werden und die Kalkfarbe sollte bei Temperaturen zwischen 8° C und 20 °C und bei hoher Luftfeuchtigkeit gestrichen werden, damit der Abbindeprozess richtig ablaufen kann. Andere Farben, wie etwa Dispersionsfarbe lassen sich mit Kalkfarbe ohne Probleme überstreichen.

    Expertenrat des Unternehmens Gruber Beschichtung - Malermeister

    Welche Fassadenfarben sind zurzeit am beliebtesten? Gibt es irgendwelche Trends?

    Fassadenfarben richten sich an den Untergrund und müssen auf die Gegebenheiten angepasst sin. Auf Beton kommt eine andere Farbe zum Einsatz als bei verputzten Fassadenflächen. Beispielweise müssen auf wärmegedämmten Fassaden geprüfte Produkte zum Einsatz kommen, damit es zu keinen Schäden am Gebäude kommt. An modernen Häusern und Fassaden kommen daher häufig Silikonharz-Fassadenfarben zum Einsatz. Diese sind hydrophob eingestellt und sollen so den Untergrund vor Regen und Feuchtigkeit schützen. Es gibt aber auch andere wie Dispersionssilikatfarben und reine 2-Komponenten-Silikatfarben, welche auch sehr gute Eigenschaften und eine hervorragende Beständigkeit aufweisen. Werden sehr bunte Farben vom Kunden gewünscht, kann man auf hochwertige Reinacrylatfarben setzen.
    Die richtige Fassadensanierung und Produktauswahl bedarf einer Besichtigung und Abstimmung eines Fachmannes, der durch seine Erfahrung zur richtigen Farbe greift.

    Was macht einen qualitativ hochwertigen Fassadenanstrich aus?

    Der für Kunden wichtigste Faktor ist oft die Lichtbeständigkeit. Wählt man beispielweise einen „dunkelroten Farbton“ aus, sollte dieser auch nach Jahren noch „dunkelrot“ sein und nicht ausgebleicht. Dazu gibt es Normen und Tabellen, um die Beständigkeit zu vergleichen und auszuwählen. Weiters haben hochwertige Fassadenfarben eine optimale Wasserauf- und Abgabe, wodurch man Algen und Mikroorganismen vorbeugen kann. Um das beste Ergebnis für das eigene Haus zu erzielen, sehen wir uns die Gegebenheiten und die technischen Daten wie z.B. pH-Wert oder sd-Wert einer Farbe an. Wie bei jeder Farbe spielen die eingesetzten Inhaltsstoffe wie Pigmente und Bindemittel eine tragende Rolle und beeinflussen so die Eigenschaften der Farbe. Eine wesentliche Frage ist auch, ob eine Fassadenfarbe ohne Zusätze wie Biozide, Filmschutz oder ähnliche Mittel auskommt. Der richtige Mix aus hochwertigen Bindemittel und Pigment vereint mit Additiven, sogenannten Zuschlagstoffen, ist für eine langlebige Fassade unumgänglich.

    Wie lange hält durchschnittlich ein Fassadenanstrich an? Wie oft soll dieser erneuert werden? Und haben Sie für unsere Leser welche Tipps?

    Durchschnittliche Fassadenfarben sollten nach ca. 10-15 Jahren erneuert werden. Wir haben z.B. Farben im Sortiment auf die der Hersteller eine Garantie von 20 Jahren gewährt. Trotzdem schadet eine Wartung, speziell die Inspektion von Sockel, Löcher und Fugen nicht und sollte regelmäßig erfolgen um Schäden zu vermeiden. Die Haltbarkeit kommt auch auf den Untergrundaufbau wie Wärmedämmung, Armierung und dem Fassadenputz an. Das Fassadensystem vom Ziegel bis zur Farbe sollte gut ausgewählt und abgestimmt sein, das richtige Feuchtverhalten insbesondere bei Nässe und Regen, oder an feuchten Herbsttagen und Nächten ist ausschlaggebend.

    Als Profi würde ich folgenden Tipp geben: Kontaktieren Sie uns, wir kommen zu Ihnen, sehen uns Ihre Fassade gründlich und persönlich an und können Ihnen so ein maßgeschneidertes Produkt empfehlen. Unsere Qualitätsprodukte machen sich bezahlt, denn Sie sparen am meisten beim Einsatz von Qualität. Während Ihr Nachbar schon nach wenigen Jahren wieder Farbe vom Baumarkt walzt, sitzen Sie nach 20 Jahren bequem unter dem Schirm und genießen die Sonne.

    Wovon ist der Preis eines Fassadenanstrichs abhängig?

    Der Preis der Sanierung ist zum einen von der Bodenbeschaffenheit abhängig. Ist der Boden eben, kann man schnell mit einer Arbeitsbühne oder einem Fassadengerüst loslegen. Wodurch ein sauberes und sicheres Arbeiten gewährleistet wird. Wichtig sind Planung und Vorarbeiten, das ist bereits die halbe „Miete“. Beim Preis des Produktes ist natürlich die Farbe selbst von Bedeutung. Farben vom Profi kosten mehr als in Baumärkten, diese Mehrkosten zahlen sich aber aus. Je nach Bindemitteltyp gibt es große Preisunterschiede und auch das Abtönen bei bunten Farben spielt eine Rolle. Beim Vergleichen sollte man genau hinschauen, denn bei Inhaltsstoffen und Preis gibt es große Unterschiede.

    Herr Gruber, Gruber Beschichtung - Malermeister

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    Autor: DaiBau Magazin
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