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    Steinbloß - die traditionelle Bauweise im Mühlviertel

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    Alte Bauernhäuser in Steinbloß-Bauweise, die in der grünen Hügellandschaft des Granithochlands versteckt liegen, gelten als urtypisches Merkmal des Mühlviertels. Die einzigartige Bauweise entstand aus der Not heraus und zeugt von der Anpassungsfähigkeit und dem handwerklichen Geschick der Mühlviertler Bevölkerung. Heute können Touristen die idyllischen, grau-weiß gefleckten Höfe inmitten der naturbelassenen Landschaft entlang von Wander- und Radrouten bestaunen. Kulturinteressierte kommen in den Museen und Schaubetrieben der Region auf ihre Kosten. Ganz besonders sehenswerte Exemplare der Steinbloß-Bauweise gibt es in den Gemeinden und Marktgemeinden Hirschbach im Mühlkreis, Neumarkt im Mühlkreis, Weitersfelden, Kaltenberg und Lasberg zu bewundern.

    Titelfoto: Steinbloß-Haus in Neumarkt. (Quelle: Kurt Hörbst)

    1. Die Steinbloß-Bauweise

    Zu den typischen Merkmalen des Mühlviertels gehören die gefleckten Gebäude mit ihren unverputzten Steinen, die das traditionelle Bild der Kulturlandschaft im Granithochland prägen. Diese sog. Steinbloß-Bauweise entstand aufgrund natürlicher Gegebenheiten, da es in der hügeligen Landschaft einen Überfluss an Steinen gibt, während Kalk, der zum Verputzen der Mauern gebraucht wurde, rar ist. Dieser musste erst von den Bereichen südlich der Donau gekauft und mit Pferdefuhrwerken mühsam bergauf in das Mühlviertel transportiert werden. Und da Not bekanntlich erfinderisch macht, haben die Menschen im Mühlviertel beschlossen, lediglich die Zwischenräume zwischen den Steinen mit dem teuren Kalk zu verputzen. Ein willkommener Nebeneffekt dieser Bauweise ist die Verbesserung des Klimas im Innenraum, da die schweren Granitsteine die Hitze der Sommertage abhalten und im Gegenzug im Winter lange die wohlige Wärme in der Stube speichern. So entstand die einzigartige Steinbloß-Bauweise, in der überwiegend Bauernhäuser und wirtschaftliche Nebengebäude (Zwei- und Dreiseithöfe sowie Vierkanthöfe), aber auch Kapellen errichtet wurden.

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    Steinbloß-Bauernhof Bad Zell. (Quelle: Kulturforum Bad Zell)

    Hervorzuheben ist, dass die großen Granit- und Gneis-Feldsteine, die den Bauwerken ihre typische Optik aus hellen und dunklen Stellen verleihen, ausschließlich von Bauernhand und nicht durch Steinmetze bearbeitet wurden. Die Steine mussten zwei schöne Seiten haben – die Auflage und die Sichtseite (beim Eckstein kam noch die Kopfseite als dritte Seite hinzu). Die aus der Not heraus geborene Mühlviertler Baukunst weiß man heute wieder zu schätzen, sodass der Steinbloß-Stil bei Fassaden, bei denen er im Zuge vergangener Renovierungen überdeckt wurde, in jüngster Zeit wiederhergestellt wird (alte Steinbloß-Häuser sind heute größtenteils denkmalgeschützt). Dies geschieht sehr zur Freude vorbeikommender Wanderer, Radfahrer und anderer Touristen, welche die Natur und Kultur des Mühlviertels genießen möchten.

    Die meisten der schönen Steinbloß-Höfe entstanden in ihrer heutigen Form in der Mitte des 19. Jh., was einerseits auf häufige Brände und andererseits auf den Aufschwung nach Ende der Grundherrschaften 1848/50 zurückzuführen ist. Auf der Entdeckungsreise durch die Hügellandschaft des Mühlviertels findet man immer ganz versteckt die alten Steinbloß-Höfe. Das satte Grün der Wiesen und Wälder ergänzt sich dabei perfekt mit den grau-weiß gefleckten Fassaden. Zwischen den Weiten der Landschaft scheint es fast so, als ob die liebevoll dekorierten Häuser hier von der Zeit vergessen wurden.

    2. Steinbloß-Mauer-Weg und Bauernmöbelmuseum in Hirschbach

    Der Steinbloß-Mauer-Weg führt größtenteils durch die Gemeinde Hirschbach im Mühlkreis im Bezirk Freistadt und verzaubert den Wanderer mit insgesamt 24 Prachtexemplaren der Steinbloß-Bauweise. Der Themenrundweg zeigt die vielseitige Nutzung des „Mühlviertler Granits“. Neben alten Steinbloßhöfen mit neu errichteten Steinbloß-Nebengebäuden sind entlang des Weges auch verschiedene gemauerte oder gelegte Steinmauern aus Findlingen oder aus Steinbruch-Granit sowie Grenzsteine (Moarsteine) auf Wiesen- und Feldwegen sowie mit Steinen gestaltete Andachtsplätze und Kraftplätze in der Natur zu sehen. Ein Abschnitt des Weges ist der Verwendung der Steine in der modernen Architektur gewidmet. Mit 12,5 km Länge und nur rund 150 m Höhenunterschied ist der Weg auch für ungeübte Wanderer in dreieinhalb Stunden leicht zu bewältigen. Der Steinbloß-Mauer-Weg, ist fast das ganze Jahr über ein empfehlenswertes Ausflugsziel.

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    Steinbloßhaus Jägerhof in Hirschbach. (Quelle: Kurt Hörbst)
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    Steinbloßhaus Abrahamhof in Hirschbach. (Quelle: UWK2022)
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    Steinbloßhaus Pirklbauer in Hirschbach. (Quelle: Kurt Hörbst)

    Bauernmöbelmuseum Edlmühle

    Wer die Steinbloß-Gebäude nicht nur von außen erleben möchte, sollte das Bauernmöbelmuseum Edlmühle im schönen Hirschbach besuchen. Die Produktion von prachtvollen Bauernmöbeln hatte in Hirschbach im Mühlkreis Tradition und erreichte zu Beginn des 19. Jh. ihren Höhepunkt. Unter der Bezeichnung „Mühlviertler Bauernmöbel“ erlangten die Truhen, Kästen, Schüsselkörbe, Tische, Bänke und Betten Weltruf und sind heute begehrte Sammlerobjekte. Typisches Kennzeichen der Bauernmöbel aus Hirschbach ist die prächtige und kunstvolle Ornamentierung. Die bäuerliche Wohnkultur des 19. Jh. kann man im 1992 eröffneten Hirschbacher Bauernmöbelmuseum Edlmühle erleben. Die ausgestellten Kunstwerke, die von keinem Künstler, sondern hauptsächlich von Frauen bemalt wurden, stammen ursprünglich aus der Umgebung von Hirschbach. Sehr zu empfehlen ist auch die Galerie der Edlmühle, wo man nicht nur die Werke von Franz von Zülow, sondern auch jährliche Sonderausstellungen zum christlichen Jahreskreis, zu Themenschwerpunkten und mit Werken zeitgenössischer Künstler bestaunen kann.

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    Bauernmöbelmuseum Edlmühle in Hirschbach. (Quelle: Bauernmöbelmuseum)

    3. Mostmuseum Neumarkt

    Ein kurzes Stück des Steinbloß-Mauer-Wegs führt über das Gebiet der Marktgemeinde Neumarkt im Mühlkreis im Bezirk Freistadt, die ebenfalls für die „gefleckten Höfe“ bekannt ist. Ein besonderes Highlight ist hier das Mostmuseum Neumarkt, wo im alten Presshaus – natürlich im Steinbloßstil – der Mostheurige und „Wirt z´Trosselsdorf“ Gerätschaften der historischen Mosterzeugung und einen Film über das Mostmachen im Jahre 1966 präsentiert. Im Mostkeller der Familie Miesenberger wurde bis 1981 eimerweise Most gepresst. Dazu musste ein Pferd über die Stufen ins Obergeschoss geführt werden, wo es dann geduldig seine Runden drehte und den mächtigen „Göppel“ antrieb, der wiederum das Mostobst zerquetschte. Der frische Saft floss von der großen Presse direkt in den darunterliegenden Keller. Im Jahr 1994 wurde im Obergeschoss des Gebäudes ein Mostmuseum eingerichtet, in dem unter anderem auch der noch erhaltene Göppel, hölzerne Mostpressen und andere Gerätschaften zur Mosterzeugung gezeigt werden. Wer dabei Lust auf den guten Saft bekommt, wird nicht enttäuscht, denn beim „Wirt z´Trosselsdorf“ kann man den Most auch genießen. Der frische Most stammt aus eigener Erzeugung und ist von hoher Qualität. Am besten schmeckt er zu der angebotenen bodenständigen Jause. Es gibt ein Mostbratl, eine Brettljause, „Ziagalkas“ usw.

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    Mostmuseum in Trosselsdorf. (Quelle: Sigrid Walch)

    4. Granitsteig Nr. 60, Hoisn-Haus und Hoisn-Kapelle in Weitersfelden

    Ein ebenfalls sehr beliebter Rundwanderweg ist der Granitsteig (Weg Nr. 60), der seinen Urspung und sein Ziel in der Marktgemeinde Weitersfelden im Bezirk Freistadt hat. Der rund 10 km lange Weg führt von Weitersfelden über Haid nach Wienau und über die Ortschaft Eipoldschlag wieder zurück. Die Strecke erfordert etwa eineinhalb Stunden Gehzeit und führt den Wanderer an urigen Steinbloß-Höfen, wunderschönen Kapellen und in Granit gemeißelten Denkmälern vorbei.

    Hoisn-Haus und Hoisn-Kapelle in Wienau

    Die Höhepunkte des Granitsteigs Nr. 60 sind das Hoisn-Haus und die Hoisn-Kapelle in der Ortschaft Wienau bei Weitersfelden. Wanderer werden insbesondere von der Hoisn-Kapelle in den Bann gezogen. Die in Steinbloß-Bauweise errichtete Dorfkapelle besteht ausschließlich aus von Bauernhand bearbeiteten Granitsteinen. Sogar die Dachkonstruktion ist vollständig aus Granitstein hergestellt. In die Säulen und Türgewänden wurden volkskundlich wertvolle und äußerst symbolträchtige Motive eingemeißelt. Eine genaue Beschreibung ist im Kirchenführer von Weitersfelden enthalten.

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    Hoisn-Haus und Hoisn-Kapelle in Wienau. (Quelle: Tourismusverband Mühlviertler Alm Freistadt/Winklehner)
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    Die Hoisn-Kapelle. (Quelle: Tourismusverband Mühlviertler Alm Freistadt/Winklehner)

    5. Silberberg-Weg und Kammerer Kreuz in Kaltenberg

    Der dritte Wanderweg im nordöstlichen Mühlviertel, der zu einer Steinbloß-Sehenswürdigkeit führt, ist der nach der gleichnamigen Ortschaft Silberberg benannte Silberberg-Wanderweg (Weg Nr. 40). Der Name Silberberg leitet sich vermutlich vom Wort „Katzensilber“ her, mit dem hierzulande die kleinen glänzenden Einsprengungen im Granitgestein, die man auch in ausgewaschenen Bachbetten finden kann, bezeichnet werden. Seinen Ausgangspunkt nimmt der Wanderweg im auf 842 m Höhe, direkt am Johannesweg gelegenen idyllischen Bergdorf Kaltenberg in der Gemeinde Kaltenberg. Mit seinen 14 km Länge und rund 340 Höhenmetern ist der schöne Silberberg-Weg leicht begehbar und je nach Kondition in rund 4 Stunden zu erwandern. Am Rundwanderweg liegt eine Reihe von Sehenswürdigkeiten, wie etwa das an einer mystischen Waldlichtung stehende Nachdenkplatzerl, eine überdachte Steinbloßmauer, in deren Fenstern Texte des Stelzhamerbundes zu lesen sind, die den Wanderer zum Nachdenken anregen.

    Kammerer Kreuz in Kaltenberg

    Die berühmteste Sehenswürdigkeit am Silberberg-Weg ist die Bergkapelle „Kammerer-Kreuz“, die den 989 m hohen Kammererberg nördlich des Kammererhofes krönt. Die Steinbloß-Kapelle steht in Weitersfelden, an der Grenze zu Silberberg, Kaltenberg. Gebaut wurde sie anstelle eines Bildbaumes mit dem Bild der Heiligen Dreifaltigkeit, als ein Blitz in den Baum einschlug, wobei das Bild auf wundersame Weise unversehrt blieb. Die Rundbogenfenster und die Tür der Kapelle sind von Granitgewänden umschlossen. 1937 wurde der neugotische Holzaltar aus der Pfarrkirche Weitersfelden in die Wallfahrtskapelle gebracht. Der Kammererberg lässt sich nicht nur auf dem Silberberg-Weg, sondern auch auf dem beliebten Pilger- und Wanderweg „Johannesweg“ erwandern, dessen höchste Stelle die Kapelle Kammerer-Kreuz markiert.

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    Wallfahrtskapelle Kammerer Kreuz. (Quelle: Robert Diesenreither)

    6. Alte Marktschmiede in Lasberg

    Die Marktgemeinde Lasberg im Bezirk Freistadt kann mit etlichen Sehenswürdigkeiten aufwarten, wie der Burgruine Dornach, dem Schloss Weinberg bei Kefermarkt oder dem Hoh-Haus am Buchberg, um nur einige zu nennen. Zu den interessantesten historischen Denkmälern gehört die Alte Marktschmiede, eine Huf- und Wagenschmiede, die von 1526 bis zum Jahr 1953 in Betrieb war. Das Handwerk der Hufschmiede war im Markt nur durch einen Meiter vertreten, dessen Werkstatt sich seit alters her beim Haus Lasberg Nr. 18 anschließend an den Pfarrhof befand. Es wird vermutet, dass das Steinbloß-Haus zu den ältesten Häusern Lasbergs zählt, da eine Schmiede sehr häufig bei Schlössern zu finden war. Heute ist die Schmiede in ihrem Urzustand erhalten und eingerichtet, sodass sie eine einmalige Attraktion darstellt. Sie gibt Einblick in die Arbeitswelt des Hufschmiedes, der Eggenzähne, Türbänder, Fenstergitter, Pflugeisen sowie Äxte hergestellt, aber auch Räder beschlagen hat. Der Blasebalg ist noch funktionstüchtig und auch der seit Bestehen der Schmiede bekannte alte Ziehbrunnen ist noch immer betriebsfähig. Besucher können selber herausfinden, wie schwer das Pumpen ist.

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    Alte Marktschmiede in Lasberg. (Quelle: Gemeinde Lasberg)

    7. Freilichtmuseum Großdöllnerhof in Rechberg

    Auf Kultur- und Geschichtsinteressierte wartet im Naturpark Mühlviertel, in der Gemeinde Rechberg im Bezirk Perg ein ganz besonderes Erlebnis: das Freilichtmuseum Großdöllnerhof. Der 400 Jahre alte Denkmalhof liegt eingebettet in der ruhigen, hügeligen, waldreichen Naturlandschaft und lässt sich auf einem kurzen Wanderweg mit Ausgangspunkt am Rechberger Dorfplatz erreichen. Der typische Mühlviertler Dreiseithof wurde erstmals 1629 urkundlich erwähnt. Das ursprüngliche Erscheinungsbild der Stube, Küche und Elternschlafkammer wurde nach der aufwändigen Sanierung des Gebäudes im Jahr 1994 beibehalten. Das zwischen Mai und September geöffnete Freilichtmuseum beherbergt die Dauerausstellung „Volksmedizin und Aberglaube“, die jahrhundertealte volksmedizinische Praktiken von Heilern und Wendern sowie Heil- und Segensbräuche zeigt. Zugleich dient der Steinbloß-Hof auch als Veranstaltungszentrum, wo jährlich Seminare, Vernissagen und Ausstellungen stattfinden, wie etwa das mittelalterliche Hexentreyben, der Kulturheurige und das Erdäpfelfest.

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    Freilichtmuseum Großdöllnerhof. (Quelle: Kernmayer)

    8. S23 Steinbloß Runde in Ottenschlag

    Typische schöne Steinbloß-Höfe finden Sie auch in der Gemeinde Ottenschlag im Mühlkreis im Bezirk Urfahr-Umgebung. In Ottenschlag, einem Flecken Erde abseits von Stress und Hektik, der auch heute noch von bäuerlicher Struktur und echtem Naturbewusstsein geprägt ist, beginnt und endet die Steinbloß Runde (Weg Nr. S23). Wie bereits aus dem Namen hervorgeht, lassen sich entlang des 21 km langen Rundwanderweges zahlreiche Steinbloß-Bauwerke bewundern. Auch das eindrucksvolle Ortsbild von Ottenschlag wird von original erhaltenen Mühlviertler Bauernhöfen geprägt, die in der Steinbloß-Bauweise erbaut wurden.

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    Das Mühlviertel lässt sich sowohl zu Fuß als auch mit dem Rad erkunden. (Quelle: OÖT Erber)

    9. Dem Steinbloß auf der Spur

    Die steinernen Schätze in der naturbelassenen Landschaft des Mühlviertels können Sie zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkunden.

    3 Top-Wanderrouten für die Erkundungstour auf den Spuren der steinernen Schätze:

    • Steinbloß-Mauer-Weg in Hirschbach
    • Silberbergerweg - Kammerer Kreuz in Kaltenberg
    • Am Granitsteig zum Hoisn-Haus und der berühmten Hoisn-Kapelle

    Wer lieber auf zwei Rädern das Mühlviertel erkundet, wird bei der Steinbloßrunde nicht enttäuscht. Die wunderschöne Radroute lockt mit zahlreichen traditionellen Steinbloß-Bauernhöfen!

    • Rennradhügelwelt Steinbloß Tour
    • Steinbloßrunde Nr. 918

    Museen im Steinbloß-Stil: 

    • Marktschmiede Lasberg
    • Edlmühle - Bauernmöbelmuseum
    • Mostmuseum Neumarkt
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    Mit dem Interreg-Projekt „Ländliche Denkmäler“ wurde das Thema Steinbloß ausgearbeitet und Broschüren mit anderen ländlichen Denkmälern erstellt. (Quelle: Tourismusverband Mühlviertler Alm Freistadt/Winklehner)
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    Autor: Daibau Magazin

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